Die kosmische Ordnung
'Ich akzeptiere die kosmische Ordnung zwischen Himmel und Erde. Ich bin in diese Welt hineingeboren, um meine Lebensaufgaben zu erfüllen und mit meiner göttlichen Wesenheit verbunden zu sein'.
Nimm dein Leben wie ein Metermass. Es ist 1 Meter lang. Teile 50 cm davon ab. Eine Hälfte deines Lebens soll für deine Arbeit, deine Familie, dein Wohlergehen und deine Vorsorge bestimmt sein. Die andere Hälfte soll dir selbst vorbehalten sein mit der ersten und wichtigsten Forderung: Mensch, erkenne dich selbst. Nur wer sich selbst erkannt hat, ist wirklich frei.
1. Auf welchem göttlichen Leitstrahl lebe ich?
2. Welche spirituellen Leitpersonen sorgen für mich?
3. Welche Message habe ich auf die Erde mitgebracht?
4. Welcher Engel begleitet mich zum Himmel
5. Wie kann der Beitrag an die Evolution der Menschheit sein?
6. Welche Aufgaben hat das Heiler-Hexagramm für mich?
7. Welche Energien hält das morphische Feld der Erde aus früheren Leben für mich bereit?
8. Spirituelle Besonderheiten in meinem Lebensschaltplan?
Weitere Forderungen
für die Höherentwicklung in die Lichtdimension.
2. Spirituelle Leitpersonen: Das sind innere Personen, die im Bereich von 0° in den Zeichenübergängen leben. Die Energien der Zeichen fliessen gleich wie Blütenblätter, deren Zwischenräume wie Intervalle zum göttlichen Wesenskern des Menschen führen. Hier sind die Zugänge zum Innersten, dem göttlichen Selbst des Menschen. Innere Personen, die in solchen Intervallbereichen wirken, sind als Leitpersonen anzusehen, die die Absichten der höheren Wesenheit des Menschen in die spirituelle Wirklichkeit hinaustragen.
3. Lebensaufgaben der Menschen:Jeder Mensch bringt eine Verzauberung aus früheren Leben mit auf die Welt, der Schatz, den es zu finden und zu heben gilt. Meist wird dies erst in der zweiten Lebenshälfte nach der Midlife-crisis möglich. Dieser Schatz ist am Aszendenten (AC) zu finden, wenn man ihn denn überhaupt sucht. Das (Zeichen)- Seelenland, in dem der AC liegt, hat einen Herrscher, der meist ausser Landes in irgendeinem der übrigen Zeichen seine Aufgaben verrichtet. Nennen wir diesen Herrscher einfach mal Schatzgräber. Wenn wir also den Schatz unseres Lebens finden wollen, begeben wir uns zum Schatzgräber.
4. Welcher Engel begleitet den Menschen zum Himmel? Die Planeten im Horoskop sind aus spiritueller Sicht nicht etwa aus dem Himmel oder aus der Zwischenwelt mitgebracht, sondern es sind anfangs noch leere Plätze, auf denen erst allmählich die entsprechenden Personen aus dem morphischen Feld der Erde Platz nehmen. Diejenige Person, die als nächste in der Himmelsmitte, beim MC steht, ist der so genannte Elevationsplanet, der die Früchte des Lebens zum Himmel trägt.
6. Das Heiler-Hexagramm vom 8.11.2003: Es wurde bereits darüber gesprochen, dass die geometrischen Symbole am Himmel zur heiligen Geometrie gehören und als Lichtkristalle Botschaften zur Erde tragen. Das Hexagramm gehört zu den besonders inspirierenden Botschaften und jeder ihrer sechs Teile ist eine Botschaft für sich. Welche dieser sechs Botschaften auf den einzelnen Menschen zutreffen, ergibt sich daraus, in wieweit Konjunktionen mit einer oder mehreren eigenen Personen vorliegen.
7. Gibt es Energien, die das morphische Feld der Erde aus früheren Leben bereithält? Das morphische Bewusstseinsfeld der Erde hält jeden Schritt von uns fest. Was wir auch denken und tun, alles bleibt in diesem Feld gespeichert.
8. Der Lebensschaltplan wird gebildet durch die Aspektlinien zwischen den Planeten, den inneren Personen im Geburtshoroskop der Menschen. Er enthält Hinweise auf die Art und Weise, wie der Mensch sein Leben gestalten wird und welche besonderen Entwicklungs- und Lernprozesse ihn sein Leben lang begleiten.
Leben ist Leiden.
Die Überwindung des Leidens ist Erlösung.
Wir sind diesen irdischen Wanderweg gegangen, weil wir gerne die Erfahrungen des Lebens machen wollten und ggf. noch machen wollen.
Wir sind spirituelle Wesen in einem vergänglichen irdischen Körper. Unser wahres Sein ist ein unvergängliches Sein, Teil eines allumfassend Seienden.
Unvergängliches lebt in einer unvergänglichen Welt, Vergängliches lebt in einer vergänglichen Welt in den Grenzen von Geburt und Tod. Wir mögen uns drehen, wenden und winden, aber wir haben diese Grenze von der Unvergänglichkeit zur Vergänglichkeit durchbrochen und leben nun in einer Welt der Sehnsucht, der Schönheit, aber auch des Schmerzes und der Leiden. Das ist Fact.
Viele von uns wollen das Leiden überwinden. Konzepte und Rezepte werden vorgestellt. Jedoch Postulate, was man tun sollte und die Gedanken darüber, alle sind nur Wegweiser, entscheidend ist, was wir selbst tun, um wieder als unvergängliches Sein zu leben.
Der Mensch, von dem ich spreche, hat alle Religionen überwunden, er lebt in einer inneren religio, übernimmt frei und unabhängig aus den angebotenen Konzepten das, was für ihn bedeutsam erscheint und geht seinen eigenen Weg, den lichten Weg, den Lichtweg.
Mein Lichtweg führt mich zur Innenschau und zum Innenerleben meiner Wesensglieder, physisch - ätherisch - astral - Sein.
Das Ich, das sich hier in der materiellen Welt verwirklichen moechte, ist nicht das individuelle Sein (Selbst). Dieses Ich ist das denkende, fühlende, wollende und handelnde Wesen, das sich auf diesem irdischen Plan durchzusetzen bemüht und seinen Erlebnisweg sucht. Erleben aber heisst Leiden - und der Uroboros beisst sich in den eigenen Schwanz - siehe am Anfang.
Die Erlösung des Menschen
ist Überwindung des Leidens auf dem irdischen Wanderweg.
So weit so gut. Doch was bleibt, ist existenziell die Geworfenheit in Raum und Zeit, von der der heutige materialistisch ausgerichtete Mensch meint, er könne ja nichts dafür, bestenfalls seine Eltern. Aber der Glaube an den Materialismus verkennt, dass wir nicht materielle, sondern im inneren Wesenskern spirituelle Wesen sind, die aus eigenem Willen diesen Schritt in die Materialität unternommen haben, um all die Schönheiten, mit der diese paradiesischen Welt ausgestattet worden ist, selbst erfahren zu können.
Dieser Schritt in die Materialität war ein Übergriff, indem wir die Körper von irdischen Wesen besetzt und uns gefügig gemacht haben. Dadurch haben wir auch unser Gottesbewusstsein verloren und ein Erdenbewusstsein angenommen.
Unser Platz im Himmel ist seither verwaist und der Weg zurück wurde uns versperrt. Als ein Gnadenakt hat es Christus unternommen, sich in einem Menschenwesen zu inkarnieren und einen Opferweg als Erlösungsakt zu vollziehen. Seither ist es uns wieder möglich, unseren angestammten Platz im Himmel wieder einzunehmen. Das Zeichen des Kreuzes zeigt als Symbol diesen vertikalen Durchbruch zum Himmel durch die Ebene der Erdgebundenheit.
Warum war der Opferweg von Christus erforderlich, wo doch Gott reine Liebe ist? Wie ist ein Kreuzesopfer mit Gottesliebe vereinbar?
Wir sind in unserem Selbst wesensgleich mit Gott und tragen in diesem Gottesbewusstsein dieselbe Gottesliebe in uns. Durch unseren freien Willen war es uns möglich, uns entgegen dem Schöpfungsplan in die irdischen Wesen zu inkarnieren, wodurch wir uns unter das Gesetz der materiellen Welt gestellt haben. Dieses Gesetz gilt für alle materiellen Wesen und konnte nur durch eine der Elohim-Schöpferwesenheiten aus reiner Liebe als eine Erlösungstat wieder von uns genommen werden.
Der Paradigmenwechsel steht bevor.
Das Himmelstor deiner Geburt zeigt an, was du tun kannst, um in die neue Dimension aufzusteigen.
Leben ist Leiden.
Die Überwindung des Leidens ist Erlösung.
Wir sind diesen irdischen Wanderweg gegangen, weil wir gerne die Erfahrungen des Lebens machen wollten und ggf. noch machen wollen.
Wir sind spirituelle Wesen in einem vergänglichen irdischen Körper. Unser wahres Sein ist ein unvergängliches Sein, Teil eines allumfassend Seienden.
Unvergängliches lebt in einer unvergänglichen Welt, Vergängliches lebt in einer vergänglichen Welt in den Grenzen von Geburt und Tod. Wir mögen uns drehen, wenden und winden, aber wir haben diese Grenze von der Unvergänglichkeit zur Vergänglichkeit durchbrochen und leben nun in einer Welt der Sehnsucht, der Schönheit, aber auch des Schmerzes und der Leiden. Das ist Fact.
Viele von uns wollen das Leiden überwinden. Konzepte und Rezepte werden vorgestellt. Jedoch Postulate, was man tun sollte und die Gedanken darüber, alle sind nur Wegweiser, entscheidend ist, was wir selbst tun, um wieder als unvergängliches Sein zu leben.
Der Mensch, von dem ich spreche, hat alle Religionen überwunden, er lebt in einer inneren religio, übernimmt frei und unabhängig aus den angebotenen Konzepten das, was für ihn bedeutsam erscheint und geht seinen eigenen Weg, den lichten Weg, den Lichtweg.
Mein Lichtweg führt mich zur Innenschau und zum Innenerleben meiner Wesensglieder, physisch - ätherisch - astral - Sein.
Das Ich, das sich hier in der materiellen Welt verwirklichen moechte, ist nicht das individuelle Sein (Selbst). Dieses Ich ist das denkende, fühlende, wollende und handelnde Wesen, das sich auf diesem irdischen Plan durchzusetzen bemüht und seinen Erlebnisweg sucht. Erleben aber heisst Leiden - und der Uroboros beisst sich in den eigenen Schwanz - siehe am Anfang.
Die Erlösung des Menschen
ist Überwindung des Leidens auf dem irdischen Wanderweg.
So weit so gut. Doch was bleibt, ist existenziell die Geworfenheit in Raum und Zeit, von der der heutige materialistisch ausgerichtete Mensch meint, er könne ja nichts dafür, bestenfalls seine Eltern. Aber der Glaube an den Materialismus verkennt, dass wir nicht materielle, sondern im inneren Wesenskern spirituelle Wesen sind, die aus eigenem Willen diesen Schritt in die Materialität unternommen haben, um all die Schönheiten, mit der diese paradiesischen Welt ausgestattet worden ist, selbst erfahren zu können.
Dieser Schritt in die Materialität war ein Übergriff, indem wir die Körper von irdischen Wesen besetzt und uns gefügig gemacht haben. Dadurch haben wir auch unser Gottesbewusstsein verloren und ein Erdenbewusstsein angenommen.
Unser Platz im Himmel ist seither verwaist und der Weg zurück wurde uns versperrt. Als ein Gnadenakt hat es Christus unternommen, sich in einem Menschenwesen zu inkarnieren und einen Opferweg als Erlösungsakt zu vollziehen. Seither ist es uns wieder möglich, unseren angestammten Platz im Himmel wieder einzunehmen. Das Zeichen des Kreuzes zeigt als Symbol diesen vertikalen Durchbruch zum Himmel durch die Ebene der Erdgebundenheit.
Warum war der Opferweg von Christus erforderlich, wo doch Gott reine Liebe ist? Wie ist ein Kreuzesopfer mit Gottesliebe vereinbar?
Wir sind in unserem Selbst wesensgleich mit Gott und tragen in diesem Gottesbewusstsein dieselbe Gottesliebe in uns. Durch unseren freien Willen war es uns möglich, uns entgegen dem Schöpfungsplan in die irdischen Wesen zu inkarnieren, wodurch wir uns unter das Gesetz der materiellen Welt gestellt haben. Dieses Gesetz gilt für alle materiellen Wesen und konnte nur durch eine der Elohim-Schöpferwesenheiten aus reiner Liebe als eine Erlösungstat wieder von uns genommen werden.
Der Paradigmenwechsel steht bevor.
Das Himmelstor deiner Geburt zeigt an, was du tun kannst, um in die neue Dimension aufzusteigen.
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