Samstag, 4. August 2012

231145, Ursprung des Vaterkults und die weibliche Seite Gottes

Der Ursprung des Vaterkultes der abrahamitischen Religionen von Moslems, Juden und Christen ist die babylonische Gefangenschaft der Juden in Mesopotamien, heute Irak. Herrscherinnen der dortigen Kultur waren die Stadtgöttinnen, allen voran Göttin Inanna, später als Göttin Ishtar auch von einem Teil der gefangenen Juden verehrt und mit dem Namen Ashera bis zur Zeit Salomons bekannt und als weibliche Seite von Jahwe, ihrem Gott verehrt.

Wir sind auf der Suche nach der weiblichen Seite Gottes. Wo finden wir sie?
Die chtonischen (erdverbundenen) Muttergöttinnen des Altertums bis hin zur Erdgöttin Gaia der griechischen Mythologie, bezeugen eine von je her bestehende enge Verbindung der Menschen zu Mutter Erde.


Mitte des 20. Jahrhunderts wurde von der Mikrobiologie die Gaia-Hypothese entwickelt. Sie besagt, dass die Erde, insbesondere die Erdoberfläche einschließlich der gesamten Biosphäre als ein lebender Organismus betrachtet werden kann.
Die lebenspendende Mutterenergie, die die Gesamtheit dieses Lebens hervorgebracht hat, sie ist die weibliche Seite Gottes. Mithin kann die gesamte Natur sowie alles Leben in und auf der Erde als die Schöpfung aus der göttlichen Mutter betrachtet werden.

231144, vom inneren Heiligtum unserer Seele

Wenn wir gelernt haben, auf der ätherischen Bewusstseinsebene zu leben, wird unsere Welt eine andere sein. Wir werden in Gemeinschaft mit den uns umgebenden Engeln, mit der Natur und allen Naturwesen leben und wir werden eine Gemeinschaft von Geschwistern sein, die einander liebevoll begegnen und mit einander und für einander die materielle Welt meistern.
Die Hohen Elohim auf den sieben Strahlen der Liebe werden uns führen und leiten und die uns zugewandten Engel werden uns begleiten. Wir werden mit ihnen unseren Auftrag zur Heilung von Mensch und Erde erfüllen und das morphische Feld in unserem Umkreis aufbereiten für den Aufstieg von Mutter Erde.
Wo wir auch gehen und stehen, wird Licht zurückbleiben und es wird jedes Mal ein wenig heller werden auf Erden durch das Licht, das wir bereits in uns tragen.



231143, Gesund bleiben durch

Pranasophie

Einleitung
Wir westlichen Menschen sind zumeist mit unserem Bewusstsein im Kopf daheim, so als ob der Kopf der Sitz des Bewusstseins wäre. Ein einfacher Test, im Herzen oder im Magen bewusst zu sein, lehrt uns aber, dass wir überall bewusst sein können.
Mit Pranasophie sind wir dort bewusst, wo wir dies denn wollen und wo dies zur Erhaltung der Gesundheit im Körper notwendig ist. Im Normalfall aber ist es notwendig, in allen 16 Billionen Körperzellen bewusst zu sein und diese gleichmässig mit Prana, dem Odem des Lebens zu versorgen, damit sie ihre Aufgaben zum Wohle des gesamten Menschenkörpers erfüllen können. Denn bei Unterversorgung mit dem lebensnotwendigen Prana machen einzelne Zellengruppen schlapp und versagen ihren Dienst oder sie revoltieren und wenden sich mit Extremwachstum gegen den Herrscher  -  und das bist du.
Sophia, die Weisheit, ist Grundlage der Pranasophie, denn aus dem Buddhikörper heraus, auf der Weisheitsebene des Seins, wurde diese Gesunderhaltungs- und Heilungstherapie in den Jahren 1974 bis 1986 aufgrund meiner Schulung bei Selvarajan Yesudian in Zürich und Ponte Tresa entwickelt.

231142, Wir lösen unser karmisches Konto in der Akasha-Chronik auf

Gibt es nicht so viele Wege, wie es Menschen gibt? Jeder hat doch seinen eigenen Weg dorthin.
Aber die Erleuchtung selbst ist  immer die gleiche. Wir werden wieder mit unserer höheren göttlichen Wesenheit, die reines Licht ist, vereint. Wenn wir als dieses Licht im Inneren der Seele leben, kommen wir in die unio mystica, die Vereinigung mit unserem göttlichen Wesen, wir werden zum Bodhisattva, zum Erleuchtungswesen. In der ELi-Schule sagen wir, wir sind wieder zum Engelwesen geworden, das wir einst waren. Wir haben dann den Weg des Zweifels, des Zwei-Falls, des Falls in Zwei verlassen. Wir sind wieder Eins geworden mit unserer göttlichen Licht-Wesenheit. Wie wir diese Licht-Wesenheit in uns bewusst werden lassen, erfahren wir in diesem Beitrag

231141, Wie wir unser Sterben vorbereiten

Eigentlich wissen wir westliche Menschen viel zu wenig über das Sterben und das Leben danach  -  woher auch?
Andere Kulturen, wie z.B. der Tibetische Buddhismus, hat eine eigene Sterbekultur entwickelt, wie ja auch die ägyptische Kultur. Das Tibetische Totenbuch, das eine der Grundlagen der Ausbildung zum Sterbebegleiter im Institut von Dr.Gabriel Looser in Bern/CH ist, vermittelt tiefe Einblicke in den Prozess des Sterbens und den Übergang in die nachtodliche Dimension.


Bei der Ausbildung zur Sterbebegleitung kommt dem tibetischen Buddhismus eine wesentliche Bedeutung zu. Es werden die 3 Tage erklärt (Silberschnurphase), die der Verstorbene (Mensch) aufgebahrt ist, bevor sein physischer Leib in Erde zur Ruhe gebettet oder dem Feuer überantwortet oder in einem Betonsarg an der Luft aufgebahrt wird oder ein Seebegräbnis erhält.
Die fünf alchemistischen Energien, die bereits Jakob Böhme unglaublich fasziniert und zu transzendentalen Beschreibungen in seiner 'Aurora, Morgenröte im Aufgang' geführt haben, werden nach Abschluss der 3 Tage von der gelösten Seele als Buddha-Energien erlebt (die fünf friedlichen Gottheiten). Hier treten die fünf Buddhas wieder an die Seele heran und spiegeln ihr nacheinander die gemachten Erfahrungen während des Lebens in einem physischen Körper.

Die fünf Weisheiten des Buddhismus können den verstorbenen Menschen liebevoll entsprechend seinem Karma im Nachtodlichen begleiten.

231140, wie wir den Weg der Erleuchtung finden

Gibt es nicht so viele Wege, wie es Menschen gibt? Jeder hat doch seinen eigenen Weg dorthin.
Aber die Erleuchtung selbst ist  immer die gleiche. Wir werden wieder mit unserer höheren göttlichen Wesenheit, die reines Licht ist, vereint. Wenn wir als dieses Licht im Inneren der Seele leben, kommen wir in die unio mystica, die Vereinigung mit unserem göttlichen Wesen, wir werden zum Bodhisattva, zum Erleuchtungswesen. In der ELi-Schule sagen wir, wir sind wieder zum Engelwesen geworden, das wir einst waren. Wir haben dann den Weg des Zweifels, des Zwei-Falls, des Falls in Zwei verlassen. Wir sind wieder Eins geworden mit unserer göttlichen Licht-Wesenheit.