Mittwoch, 6. November 2019

231180, Warum sind wir hier auf Erden?


Wir sind hier auf Erden, weil wir all die Schönheiten der Schöpfung hautnah erfahren und all die Möglichkeiten geniessen wollen, die es nur in Gottes Schöpfung auf Erden, diesem wunderschönen gläsern-blauen Planeten gibt.

Dass es hier nicht nur Lust und Freude, Sympathie und Glücklichsein gibt, sondern auch Leid und Schmerz, Antipathie und Unglück, das haben wir alles in Kauf genommen. Die Sehnsucht war so gross, dass wir auch unsere Hausaufgaben vergessen haben und zumeist einfach so dahinleben, Soda-Menschen halt, die einfach nur so da sind.

Es findet ein Kampf statt zwischen den Mächten des Lichtes und den Mächten der Finsternis, den Archonten auf dem Astralplan. Dabei geht es um die Seelen der Menschen. Die Mächte der Finsternis wollen die Seelen für sich besitzen und sich untertan machen. Die Mächte des Lichtes wollen die Seelen ins Lichtreich der Unvergänglichkeit zurückholen.

Krishna kam im Stier-Zeitalter, um die göttliche Ordnung auf Erden wieder herzustellen. Zarathustra kam im Widder-Zeitalter, um das Gute in der Welt zu fördern und schliesslich kam Christus im Fische-Zeitalter, um den Menschen das Licht der Liebe zu bringen, für das Leben im Licht

Montag, 4. November 2019

231179, Der 12-blättrige Herzlotos


Der 12-blättrige Herzlotos ist ein Symbol der heiligen Geometrie der kosmischen Schöpfungsordnung. Diese metaphysische `Blumenblüte` ist im Menschen das zentrale Seelenorgan zur Entfaltung der Seelenkräfte in der siebenstufigen Entwicklung im Raja-Yoga und der Ort der inneren Begegnung mit Gott.

Das Symbol dieses inneren Ortes ist das Salomonsiegel, das vom Planeten Merkur in seinen Begegnungen (Gestaltbildungsenergien) mit der Sonne jedes Jahr einmal am Firmament gestaltet wird. Die beiden Trigramme der Demut zum Himmel und der Gnade zum Menschen zurück bilden eine Ganzheit des Gebets. In der christlichen Symbolik ist es die Stille Kammer des Gebetes zu Gott, einem inneren Altar der Begegnung, an dem der Mensch innerlich niederknieen und emporblicken kann zum immerwährenden göttlichen Licht, das im Inneren des Menschen, zumindest als göttlicher Funke leuchtet, sein Leben lang.

Wohl dem, der diesen inneren Ort nutzt, um nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu Gott zu finden und Eins zu sein mit dem Urgrund des Lebens, des Lichtes und der Liebe. Wer es begreifen kann, der nimmt es, wer es nicht kann, der lässt es. So einfach ist das.