Montag, 30. Oktober 2023

231212, Wer ist ein Christ?

Jesus sagt das im Johannes-Evangelium so,

Joh.Ev.Kap. 1.1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht angenommen.

Kap.1.9 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden

Kap.8.12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.

Kap.14.23 Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen

Jesus Christus kam als das Licht, das in jedem Menschen wohnen will und wohnen kann und auch wohnen sollte. Wer also Christus als das Licht im eigenen Inneren annimmt, das macht den Menschen zu einem Christen. Und wer das ganz bewusst macht, der lebt im Christusbewusstsein

LG ELi

Freitag, 27. Oktober 2023

231211, Wer bin ICH?

Auszug aus Esoterikforum.at, Beitrag Buddhismus #102 und #107


Wer bin ich, als Seele, als Geistseele, als ICH?

Buddhismus  -  Hinduismus  -  Christentum

In meinen 20er Jahren habe ich mich, angeleitet durch meinen weisen Lehrer Oscar Marcel Hintze, schon mit der Frage befasst, ist das Selbst, das innere geistige wesenhafte Sein, das ich damals schon als das innere `Licht` identifizierte, ein Wesen, das die wiederkehrenden Leben im Samsara überdauert, oder ist es Licht, das jedesmal wieder neu angezündet wird. Denn wenn etwas wiedergeboren wird, dann müsste dieses `Etwas` auch ein wesenhaftes Sein sein, das wir im esoterischen Christentum als Seele oder Geistseele bezeichnen, als den Inhaber und Träger des schicksalhaften Karma.

Im Buddhismus gibt es keinen Gott und auch keine Seele, kein solches wesenhaftes Sein, das im Hinduismus als `Selbst` (Atman) bezeichnet wird. Aber es gibt im Buddhismus das Anatta. `Anatta` ist das Nicht-Ich die Unpersönlichkeit, die sich mit psychophysischer Substanz in jedem Leben immer wieder neu umkleidet und wie ein Faden die wiederkehrenden Leben durchzieht und dereinst in der Buddha-Natur, das wahre Selbst des Nirvana endet.


Wer ist die Seele, die Geistseele, das ICH?
Entscheidend ist `die Verantwortung` und `die Liebe`.. Wer hat die Verantwortung, Wer liebt in `Liebe deinen Nächsten wie dich selbst` und Wohin sollen Liebe und Verantwortung führen. wenn das Nirwana nur das Nichts ist?

Das Schicksal setzt einen Liebenden, einen Träger der Verantwortung und ein Selbstsein voraus, das in der letztendlichen Glückseligkeit lebt.. Aber im Buddhismus gibt es kein solches Ich` das liebt und das die Verantwortung trägt, kein Selbst und kein wesenhaftes Sein.

Als ich dies erkannte, habe ich mich dem Hinduismus zugewendet, der nicht nur das innere Selbst des Menschen kennt, sondern auch die letztendliche Persönlichkeit, die als Sri Krishna das menschliche Sein zu sich aufnimmt.. In der Bhagavad gita heisst es hierzu unter Kap.3.3,
es gibt zwei Gruppen von Menschen, die sich bemühen, das Höchste Selbst zu verwirklichen. Einige wollen Es durch empirische philosophische Spekulationen verstehen, und andere versuchen, Es durch hingebungsvolle Arbeit zu erkennen.

Und zum letztendlichen Sein des Menschen, der Entelechie des Seins, sagt Sri Krishna in der Bhagavad gita

6.29 – Ein wahrer yogī sieht Mich in allen Wesen und alle Wesen in Mir. Wahrlich, die selbstverwirklichte Seele sieht Mich überall.
6.30 – Wer Mich überall und alles in Mir sieht, ist immer mit Mir verbunden und niemals von Mir getrennt.
6.31 – Der yogī, der weiß, daß Ich und die Überseele in allen Geschöpfen eins sind, verehrt Mich und bleibt unter allen Umständen in Mir verankert.
Atman (die Seele) und Brahman (die Überseele) sind Eins



Aber wo ist hierbei die Liebe?
Sri Krishna erschien zu Beginn des kriegerischen Widder-Zeitalters auf dem Schlachtfeld von Kuruk-Setra, wo sich zwei verfeindete Heere gegenüber standen; da gab es keine Liebe, da gab es Krieg, da gab es nur `die Pflicht`.
Die Liebe erschien erst zu Beginn des Fische-Zeitalters in der Gestalt von Jesus Christus, der die Liebe zu den Menschen brachte `Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und liebe auch deine Feinde`.

Ist es nicht erstaunlich, dass Jesus Christus zudem im Johannes-Ev. Kap.1 vom innersten Sein des Menschen sagt, `Im Anfang war logos (das Sein, das Wort), und logos war bei Gott und logos war Gott. Und ohne logos ist nicht eines geworden, das geworden ist. Und in ihm war das Leben, und das Leben war das Licht für die Menschen. Und das Licht scheint in die Finsternis, doch diese hat das Licht nicht angenommen. - - - Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, es kam in die Welt und die Welt ist durch ihn geworden. Er kam in das Seine, doch die Seinen nahmen ihn nicht auf. Jenen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes genannt zu werden.`

Wenn wir Jesus Christus in uns aufnehmen, dann nimmt auch er uns auf - und wir werden wieder eingereiht . . .

So lange wir nicht `eingereiht` sind, so lange werden wir wieder in einem Lebenden erscheinen, um ein Seiender zu werden. Wir müssen wirken, so lange es Tag ist, denn es kommt die Nacht, in der niemand wirken kann
LG ELi

Freitag, 13. Oktober 2023

231210, Die Engel der Wahrheit sind mit dir

Das Schutzsymbol des Lichtes

Es gibt nicht nur die Geister der Wahrheit, sondern es gibt auch die Geister der Finsternis, welche das Licht nicht ertragen können, denn sie lieben die Finsternis mehr als das Licht. Zum Schutz der Menschen, die zum Licht streben, empfehle ich, sich an Jesus Christus zu wenden und um Schutz zu bitten und das Schutzsymbol des Lichtes, das Salomon-Siegel zu verinnerlichen. Denn nicht nur Salomon wurde im Schutzsymbol des Lichtes geboren, sondern auch Jesus Christus. 

Das Schutzsymbol des Lichtes erschien am 8.11.2003 wieder am Himmel, am Tage des Vollmonds, als YIN und YANG sich im kosmischen Einklang des TAO in Polarität gegenüber standen und das I GING eine Zeit vor und nach der Vollendung verkündete.

 

Und auch die 12-blättrige Lotosblume mit dem Hexagramm-Siegel darinnen symbolisiert das
Schutzsymbol des Lichtes im Herzzentrum, dem Ort, wo das innere Licht wohnen will und wohnen kann und wohnen soll.


Hier kehren wir ein im kleinen 8-blättrigen Lotos, dem Ashram der Meditation und knieen nieder am inneren Altar des Lebens und blicken empor auf das immerwährende göttliche Licht, das uns leuchtet, von Anfang an. Und wir werden Eins mit dem inneren Licht, das wir selbst sind, im Urgrund allen Seins

LG ELi

Montag, 18. September 2023

231209, Gott, der Himmel und die geistigen Lichtwesen

Wo ist der Himmel, wer ist Gott und wer sind die Engel?
Eine gute Frage, die ich mir schon früh gestellt habe.

Zuerst habe ich des nachts in den Himmel geschaut und das strahlende Firmament bewundert, das so majestätisch den gesamten Himmel überstrahlte. Dann habe ich die Sicht de Bibel kennen gelernt, danach die Sicht der griechischen Antike, dann diejenige der Anthroposophie, danach die Sicht der Bhagavad gita, dann die Hierarchien von Dionysius Areopagita, und schliesslich die authentische Schrift von Johannes dem Evangelisten `Das Apokryphon des Johannes`. Danach habe ich ein eigenes Buch `SeinsPrinzipien` darüber verfasst und gemeinsam mit Hermann Kissener vom Drei Eichen Verlag das Buch `Ur-Religio` geschrieben

Heute weiss ich, dass nur durch die eigene geistige Entwicklung jeder einzelnen Mensch eine Beziehung zu Gott, zum Himmel und zu den geistigen Wesen für sich möglich machen kann

ELi

Samstag, 9. September 2023

231208, War Jesus Gott?

 Antwort auf eine Frage im esoterikforum.at, im Thread `Mit Jesus Christus leben`

Mit seinem physischen Leib war Jesus Mensch, wie wir alle Menschen sind. Als Christus ist er König, der Herrscher der geistigen Engelwesen, wie er selbst zu Pilatus gesagt hat, als er von diesem gefragt wurde, ob er der König der Juden sei und er antwortete, `Ja, ich bin ein König, aber mein Reich ist nicht von dieser Welt, sonst würden meine Diener kommen und mich befreien.`

Aber Jesus Christus sagte auch in Joh. 10.30 `Ich und der Vater sind eins`. Und in Joh. 17 sprach Jesus Christus zu seinem göttlichen Vater, `20 Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. 

Wer ist gemeint mit `die, welche durch ihr Wort an ihn glauben`?
Damit sind alle Menschen gemeint, unabhängig davon, ob sie Juden, Christen, Moslem oder Mormonen oder wer auch immer sind, die an Jesus Christus glauben.

Und wer ist mit `ihr Wort` gemeint?
Damit ist logos, das innere geistige Wesen im Menschen gemeint, mit dem wir alle, die an Jesus Christus glauben, mit Christus und mit Gott Eins sind, wie es in Joh.1 gesagt ist,

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch dasselbe geworden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines geworden, das geworden ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

Das bedeutet, dass nicht nur Christus, sondern auch alle Menschen, die das `Licht`, das Gottesbewusstsein erreicht haben, mit Christus und mit Gott `Èins` sein können, wenn sie sich dessen bewusst geworden sind. Aber eben, wenn sie sich bewusst geworden sind, logos-Wesen, nicht nur vergänglich-sterbliche physische Wesen, sondern im Inneren unvergänglich-unsterbliche geistige Wesen zu sein.

LG ELi

Freitag, 28. Juli 2023

231207, mit Jesus Christus leben

. . .  die Wahrheit über Jesus

Ganz unabhängig davon,

- ob die Menschen an Jesus Christus glauben
- ob sie an einen anderen Heilsbringer glauben
- ob sie bezweifeln, dass er überhaupt gelebt hat
- oder ob sie ungläubig oder Atheisten sind,

ganz unabhängig davon, ist seine Lehre die beste Grundlage, um gute ,friedliche, zufriedene und liebevolle Menschen zu sein und um zu glauben, dereinst, wenn auch die Welt ihren Schein verloren hat, im himmlischen Paradies der Glückseligkeit zu leben.

Die christliche Lehre der Gewaltlosigkeit, der Nächstenliebe, der Liebe zu allen Wesen und zu Gott, die Lehre, dass wir Menschen mit unserem unvergänglichen Geistwesen aus dem göttlichen Licht des Lebens und der Liebe geboren sind, in dieser Welt der Zwietracht von Leid, Not und Tod uns wieder zum göttlichen Licht hin entwickeln sollen und dereinst in Gemeinschaft mit allen Gleichgesinnten im Himmel des Lichtes und des ewigen Lebens leben werden, diese Lehre ist mit und auch ohne Jesus Christus das Beste, wonach wir Menschen leben können, ganz unabhängig davon, ob und wie Jesus gelebt oder nicht gelebt hat.

Wer an diese Lehre glaubt, der lebt im Geist von Jesus Christus - in Ewigkeit Amen
Alles Liebe ELi

Sonntag, 4. Juni 2023

231206, Was ist das Selbst im Menschen

 Das Selbst des Menschen ist das, was im Joh.Ev. als `das Wort` beschrieben ist, das im Anfang bei Gott und Gott selber war und als das Licht des Lebens und der Liebe im Menschen wohnen will, wenn er es denn annimmt.

Die Bezeichnung `Selbst` kommt aus der Bhagavad gita, wo es hierzu heisst,

3.17 – Wer jedoch im Selbst Freude findet, im Selbst erleuchtet ist, allein im Selbst zufrieden und völlig im Selbst befriedigt ist, hat keine Pflicht zu erfüllen.

3.18 – Ein selbstverwirklichter Mensch verfolgt bei der Erfüllung seiner vorgeschriebenen Pflichten keine Absicht, noch hat er einen Grund, diesen Pflichten nicht nachzukommen; auch ist es für ihn nicht notwendig, von anderen Lebewesen abhängig zu sein.

3.19 – Daher sollte man, ohne an den Früchten der Aktivitäten zu haften, aus reiner Pflichterfüllung handeln; denn wenn man ohne Anhaftung arbeitet, erreicht man den Höchsten.

Für uns Christen ist das Selbst der unsterbliche geistige Lichtfunke des Menschen, der sich bei der Geburt mit einer vergänglichen astralen Seele umgibt und in einem sterblichen Leib wohnt. Die Aufgabe des Menschen ist es, das Christuslicht im Inneren zum Christusbewusstsein zu entfalten. Jesus sagt dazu in Joh.13.20,

20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer den aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

 

Dienstag, 4. April 2023

231205, Semana Santa, die Karwoche

Semana Santa, die heilige Woche, die Karwoche

ist für uns Christen eine Zeit des Gedenkens und des Dankes an Jesus Christus, für seinen Opfertod am Kreuz der Erde. Denn keine grössere Liebe gibt es als die, sein Leben hinzugeben für diejenigen, die man liebt. Ja, Jesus Christus liebt uns, einen jeden von uns, weil das Band der Liebe uns mit Gott und unter einander eint.

Auf die Frage, `Bist du ein König?` antwortete Er, `Ja ich bin ein König, aber mein Reich ist nicht von dieser Welt.` Christus ist, als König im Himmelreich, zu uns Menschen gekommen, um uns aus den Klauen der Widersachermächte zu befreien. Denn wir haben uns als Engel im Himmelreich Christi entgegen dem göttlichen Plan angemasst, uns auf Erden zu inkarnieren, Und dieser Erlösungstat gedenken wir am Karfreitag.

Ostersonntag ist ein Tag des Triumphes des Lebens über den Tod, des Gedenkens der Auferstehung und der Erlösung. Jesus Christus hat es uns wieder ermöglicht, heimzukehren in Himmelreich, wieder eingereiht zu werden an unseren angestammten Platz im Reigen der Engel im Himmelsparadies Christi, unsere Aufgaben zu erfüllen im Schöpfungsplan Gottes, Leben zu ermöglichen in allen Welten des Universums.
Alles Liebe von Hans Joachim