Freitag, 31. Mai 2019

231163, Wer, wenn nicht wir, Was, wenn nicht JETZT


Was wir in unserem Bewusstsein entfalten, das geschieht
Diese Erkenntnis ist für das beginnende 6. Zeitalter im Holozän, das Wassermann Zeitalter der persönlichen Freiheit, ganz besonders von Bedeutung.Wir sind frei, aber nicht nur frei von, sondern vor allem frei für.
Für wen oder für was? - Für uns selbst.

Wir machen uns bewusst, wer wir wirklich sind
Wir sind nicht der vergängliche Körper, wir sind nicht unsere nur geliehenen Emotionen, wir sind die unvergängliche spirituelle Wesenheit, das göttliche Wesen, das sich im Sein erspürt, wenn wir Einkehr halten im innersten Wesenskern, dem Herzzentrum.

Wenn wir dieses Zentrum des innersten Fühlens bewusst machen, dann geschieht es. Was geschieht, wir entfalten das, was wir visualisieren und annehmen. Nehmen wir Ärger und Neid an, dann sind wir der Ärger und der Neid, nehmen wir die Angst an, dann sind wir die Angst, nehmen wir die schlechten Gewohnheiten der Umwelt an, dann sind wir die schlechten Gewohnheiten.
Nehmen wir anderseits Freude an, dann sind wir die Freude, nehmen wir Seligkeit an, dann sind wir selig, nehmen wir die Liebe und das Christuslicht an, dann sind wir die Liebe und das Christuslicht.

Alles, was wir in unserem Bewusstsein annehmen und entfalten, das geschieht
Ist das nicht wunderbar, im wahrsten Sinne des Wortes. Diese starke Herzensenergie hat einen Grund und der ist, Wir sind erwacht, erwacht zu uns selbst.

Diese Freiheit hat aber eine Kehrseite
Wenn wir die Freiheit nicht gestalten, dann wird sie gestaltet. Von wem wird sie gestaltet, von den Widersachermächten, den Archonten. Wer sind die Archonten? Es sind astrale Wesen der Astralwelt, die im Widerstreit liegen mit den Christuswesen des Himmels. Das ist im Apokryphon des Johannes von Christus selbst so beschrieben,

Wenn wir uns in unserem Herzzentrum mit unserer eigenen Göttlichkeit identifizieren, dann sind wir göttliche Wesen, wir wenden uns dabei vom Wirken der Widersachermächte der Archonten ab - und es geschieht, Christus ist in uns.
Und wenn es geschieht, und Christus ist in uns, dann kommen wir in einen bewusstseinserweiternden Zustand, der die Glückshormone im Hirn freisetzt. Da brauchen wir keine bewusstseinserweiternden Substanzen wie Gras, Pilze oder Ayahuasca zu nehmen, es geschieht durch unser eigenes Bewusstsein.

Was wir brauchen, das sind die richtigen Visionen 
Wenn wir die nicht haben, dann kommen die Archonten und wirken Ego in unserem Bewusstsein. Wir visualisieren Macht, Gier und Wahn - und sie kommen. Wir visualisieren Christus - und Christus kommt. So einfach ist das.
Und wann fangen wir damit an, nicht morgen oder übermorgen oder irgendwann, 
Nein - JETZT

ELi

Dienstag, 28. Mai 2019

231164, Die Leid-schaffenden Emotionen


Überwinden der Leid-schaffenden Emotionen durch Transformation der Lotosblumen im Menschen

Die Lotosblumen im Menschen 
sind in den Yoga-Sutras des Pantanjali beschrieben. Die Aufgabe des Menschen besteht darin, die 50 emotionalen Blütenblätter dieser inneren Bewusstseinszentren zu wandeln und durch die spirituelle Läuterung zu transformieren ins Licht

Transformation ins Licht
Das Symbol für die Transformation ins Licht ist die `Königskonjunktion` von Jupiter und Saturn, die alle 20 Jahre stattfindet.
Zu Christi Geburt erschien diese Königskonjunktion am Himmel und führte die drei Astrologen aus dem östlich von Bethlehem gelegenen Chaldäa zur Geburtsstätte von Jesus.
ELi


Sonntag, 26. Mai 2019

231162, Die Symbolik der Zahl 7


Die Schöpfungsordnung Gottes
In der biblischen Schöpfungsgeschichte ist die Schöpfungsordnung Gottes und seiner sieben Elohim auf eine planetare Symbolik gegründet. Aus der Reihenfolge der  Schwingungsfrequenzen der sieben sichtbaren klassischen Wandelsterne offenbart sich aus geozentrischer Sicht ein kosmischer Siebenstern.

Die siderischen Umlaufzeiten der Planeten
Saturn (10759.2 Tage = ca. 30 Jahre)
Jupiter (4332.6 Tage = ca. 12 Jahre)
Mars (687 Tage)
Sonne (365,25 Tage = 1 Jahr)
Venus (224,7 Tage)
Merkur (88 Tage)
Mond (27,3 Tage)

Die Reihenfolge der siderischen Umlaufzeiten der sichtbaren klassischen Wandelsterne lässt ein Heptagon entstehen, in dessen innerer unendlicher Schrittfolge der Siebenstern der Ewigkeit erscheint und sich insbesondere in den sieben Wochentagen ausdrückt. Dabei ist der Sonntag das Herrschende im Sein, weshalb in dieser Symbolik das Siebente immer das Besondere und zusammenfassend-Sakrale ist.

Grafik des Verfassers

Dieser Siebenstern ist die kosmische Grundlage für die Besonderheit der Symbolik der Zahl 7, die sich in unzähligen Erscheinungen offenbart:

- Die Zahl 7
- Die 7 Himmel
- Die 7 Wochentage
- Die 7 Farben des Lichtes
- Die 7 Töne der Tonleiter
- Die 7 Chakren im Menschen
- u.a.m.

Das Wissen um diese Symbolik stammt von den Chaldäern in Mesopotamien und wurde von Claudius Ptolemäus als Chaldäische Systematik überliefert.

ELi

Freitag, 24. Mai 2019

231161, Das Wassermann-Zeitalter













Es ist eines von sieben Zeitaltern, die den Ausgangspunkt vor etwa 11000 Jahren hatten, nach Beendigung der letzten Eiszeit und zu Beginn der Holozän-Warmzeit. Wie Eisbohrkerne aus der Antarktis gezeigt haben, treten die Eiszeiten und Warmzeiten zyklisch auf, wobei die Warmzeiten etwa 10-12`000 Jahre andauern.
Der Beginn der Zeitalter im Holozän ist an jenem Zeitpunkt festzumachen, als der Frühlingspunkt nach dem `Zyklus der Präzession` exakt zwischen den Zeichen Löwe und Krebs lag. Jene Menschen, die auch die Sphinx, der Löwe mit dem Menschenkopf, erbauten, wollten damit ein Zeichen für die Menschheit setzen, um auf den Zeitenablauf hinzuweisen.

Der Beginn des Wassermann-Zeitalters, das eigentlich ein Wassermann/Steinbock-Zeitalter ist, ist nur theoretisch eine exakte Jahreszahl, ist aber etwa mit dem Beginn des digitalen Zeitalters gleichzusetzen, das in der Realität mit dem PC und dem Smartphone begonnen hat.
Um das Wassermann/Steinbock--Zeitalter zu verstehen, muss man sich die zweite Seite bewusst machen, die aus der verantwortlichen Steinbock-Energie besteht, die dem Herrn des Schicksals, dem Saturn zuzuordnen ist.



Der Kosmos hat eine eigene Symbolsprache, die aus den geometrischen Gestaltbildungsenergien besteht (O.M.Hintze in Tantra-Vidya). Diese Energien zeigen im Wassermann-Zeitalter eine sogenannte Yodfigur, auch Finger Gottes genannt, der auf den dia-bolischen Zweifel hinweist, den Fall in Zwei, in dem die Menschen des Wassermann-Zeitalters sich befinden, wenn sie sich dem Zweifel aussetzen.
Wer dieses dia-bolisch zweifelhafte Verhalten der Menschen durchschaut, und seine richtigen Schlüsse daraus zieht, der gelangt zum Auge Gottes, dem kleinen Confinis-Dreieck zum Licht, das war bei den Ägyptern das Auge des Horus.

Wer im Auge Gottes angelangt ist, der hat seine innere Ruhe gefunden
und er, und sie, beide haben nur noch ein Lächeln übrig für das Betosen der dia-bolisch zweifelnden Menschen
LG ELi

231160, Läuterung der Seele durch Katharsis


Die Katharsis
Mit der `Überwindung der Leid-schaffenden Emotionen` direkt verbunden ist die Reinigung (Läuterung) der Seele von den Begierden des Machtmissbrauchs, der Habgier und des Grössenwahns. Diese `fressen` sich in die astrale Seele ein und verhärten den ätherischen Leib und stumpfen den Menschen ab. Um sich davon zu befreien, braucht es Katharsis.
Dies wurde in der griechischen Tragödie bei Aischylos, Sophokles und Euripides kultiviert und dient noch heute zur Läuterung des Astralleibes des Menschen. 

Zitat von ELi
Alle Menschen wollen und sollen glücklich sein
Was dem im Wege ist, das sind diejenigen Gefühle und Emotionen, die das Leid herbeiführen:
Wut, Ärger, Hass, Neid, Eifersucht, Frust, Gier, Geiz, Grösser sein, Mehr haben, Besser sein wollen und mit dem Beginn des digitalen Zeitalters die fake-news. Wenn man das ja nur für sich im eigenen Inneren mit seinen Gefühlen macht, wirkt sich dies krankmachend im eigenen Leib aus. Wenn man das jedoch zudem emotional leidwerkend auf seine Mitmenschen richtet, dann ist das ein Angriff auf die Unversehrbarkeit des Mitmenschen und seine Würde.

Wer solches macht, muss mit schwerwiegenden Folgen rechnen - und das sind karmische Schicksalsfolgen
Schon die Griechen hatten Angst vor den karmischen Schickalsfolgen und aus diesem Grunde wurde das Drama erfunden.
Durch die Läuterung des Astralleibes in den Dramen wird die Seele gereinigt von den festsitzenden Begierden, die nun wieder in die Astralwelt, ins morphische Feld der Erde zurückgegeben werden.

Wer diese freiwillige Läuterung zu Lebzeiten
 nicht nutzt und daher verpasst, der wird sich nach dem Sterben einer zwanghaften Läuterung im Kamaloka überantwortet sehen. Eine solche Läuterung ist auch beschrieben in der Pistis Sophia, einem der gnostischen Texte des frühen Christen. Hier sieht sich Sophia durch ihren Grössenwahn, allein und ohne Zustimmung von Christus, ihrem Paargenossen, eine schwerwiegende Entscheidung für die Menschheit getroffen zu haben, den Astralwesen der Archonten ausgesetzt. Sie muss `Reue`, eine Katharsisform der Christen in den Reuegesängen vornehmen, um Vergebung zu erhalten. Danach erreicht sie den Zustand der Weisheit.

Dieser Zustand der Weisheit,
und damit der Sophia-Zustand, kann von jedem Menschen erreicht werden, wenn er Christus in Demut um die Vergebung seiner Verfehlungen bittet und Läuterung erreicht durch die Gnade unseres Herrn Jesus Christus

ELi

Montag, 20. Mai 2019

231159, Die Leid-schaffenden Emotionen


Der Mensch ist ein zwiespältiges Wesen, ein Lichtwesen in einem irdischen Leib. Und das Verbindende ist der Astralleib, ein Leib von Lust und Freude, Leid und Schmerz. Und mit diesem Erbe muss jeder Mensch fertig werden, ob er will oder nicht.

Das Leid auf der Welt
Das Leben in einem irdischen Leib bringt grundsätzlich Leid mit sich, vom Geburtsschmerz bis zum Schmerz des Sterbens. Das teilt der Mensch mit all seinen irdisch-animalischen Brüdern und Schwestern.
Insbesondere sind es aber die Leid-schaffenden Emotionen, mit denen der Mensch selbst sein Leid verursacht. Wer seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat und sich emotional gegen Mitmenschen wendet, weil er sich in seinem Ego gekränkt fühlt oder weil er eines der drei Egos einsetzt, die jeder Mensch von Natur aus hat, der erschafft sich selbst sein Leid.

Die drei Egos
Das sind Machtmissbrauch, Habgier und Grössenwahn.
Wer eines oder sogar alle drei Egos nicht unter Kontrolle hat, der vermag sich selbst unermessliches Leid zu schaffen. Daher ist es notwendig, diese drei Egos und ihre Geschwister unter Kontrolle zu bringen. Wie geht das?

Das Ruhen im Selbst

Yoga ist der beste Weg, um die Leid-schaffenden Emotionen loszuwerden und den Glückszustand des emotionsfreien Gemütszustandes zu erreichen. Wer einmal diesen Glückszustand des Ruhens im Selbst erreicht hat, wird es nicht mehr missen wollen. Ich selbst habe diesen Zustand bei Selvarajan Yesudian in Zürich und Ponte Tresa/Ti erlernen dürfen und bin dafür sehr dankbar.

Die Wirkung im Leben
Die eigenen Emotionen sind verschwunden, man braucht sie nicht mehr. Die Emotionen der Mitmenschen belasten einen nicht mehr, denn der eigene Gemütszustand gleicht dem Spiegel einer unbewegten Wasseroberfläche, weil das Adrenalin nicht mehr erregt wird.

Aber das Wichtigste ist, man bleibt gesund, denn die Leid-schaffenden Emotionen machen krank

Samstag, 11. Mai 2019

231158, Warum sind wir Menschen hier auf Erden

Tiefensucher sagt,

Wir sind hier, um wieder göttlich zu werden. Es geht darum unsere Belastungen zu neutralisieren durch Befolgung der 10 Gebote und der Bergpredigt.
Es geht darum unsere Sünden zu erkennen, abzutragen, wieder gut zu machen wo dieses noch möglich ist und diese nicht mehr zu tun. Es geht darum zu vergeben und Vergebung zu erlangen.
Jedoch nicht die Vergebung eines Priesters oder Pfarrers, sondern die Vergebung des Menschen dem wir Unrecht getan haben.


Lieber Tiefensucher,
Das erklärt nur, was wir hier wollen, nämlich uns von Sünden befreien, um wieder göttlich zu werden, nicht aber, warum wir hier sind. 
Du gehst vom zweiten Schöpfungsbericht der Bibel mit dem Übertreten eines von Gott dem HERRN gegebenen Gebotes aus. Im ersten Schöpfungsbericht Gottes ist davon aber garnicht die Rede. Auch fällt auf, dass im ersten Schöpfungsbericht von Gott in der Mehrzahl die Rede ist. 

Offensichtlich sind hier zwei Schöpfergötter am Werk. Im ersten Schöpfungsbericht erschafft Gott mit seinen Elohim Himmel und Erde in sieben Tagen, mit zwei gleichberechtigten Menschen, Mann und Frau. Im Zweiten Bericht erschafft Gott der HERR den Menschen Adam und aus ihm heraus die Eva. Die Bibel lässt diesen so eminent bedeutsamen Widerspruch einfach stehen, ohne ihn zu erklären.

In einer erst im Jahre 1945 in einer Höhle bei Nag al Hammadi aufgefundenen Schrift aus den 1.Jahrh. n.Chr., dem `Apokryphon des Johannes` wird dieser so bedeutsame Widerspruch aufgeklärt. Wer daran interessiert ist, den Widerspruch zwischen Mose 1 Kap.1 und Kap.2 aufgeklärt zu bekommen, der sollte das einfach mal lesen.

In dieser Schrift belehrt Christus seinen Lieblingsjünger Johannes über die Schöpfung Gottes im Himmel. Und er erklärt die irdische Schöpfung durch Gott den Demiurgen mit seinen Helfern. Und er erklärt, warum es zwei Schöpfungen gibt.
Diese Schrift klärt den Widerspruch zwischen 1 Mose Kap.1 und Kap.2 auf. Sie erklärt aber nicht, warum die Menschen sich schuldig gemacht haben, das erklärt nur der zweite Schöpfungsbericht im Kap.2 als die Übertretung des Gebotes von Gott dem HERRN, dem Demiurgen. 

Jesus Christus, der Sohn Gottes, der mit Gott dem Vater Eins ist,  hat durch seine Inkarnation den Menschen, die an ihn glauben, sein Licht, das Christuslicht des Himmels wieder zurückgegeben. Und er hat durch seinen schrecklichen Kreuzestod die Menschen wieder vom Demiurgen erlöst. Das Zeichen des Kreuzes ist das Symbol für diese Erlösung. 

Das Symbol des Kreuzes
Wer dieses Zeichen des Kreuzes trägt, der sollte es bewusst tragen, denn er bekennt sich damit zum Christuslicht und zur Erlösung durch Jesus Christus. Dieses Symbol schützt auch vor den Anfeindungen der Versuchermächte

LG ELi


Sonntag, 5. Mai 2019

231157, Pentagramm, Die 5 Gesichter der Liebe


Ich sehe Liebe als eine innere Sehnsucht nach Heil- und Ganzwerden, nach dem Verinnerlichen von Seelenanteilen und -werten, die einer Person fehlen. Daraus entwickelt sich ein Sehnen und Suchen, eine Sehnsucht nach dem, was uns fehlt. Fehlt dem Menschen gar nichts, so braucht er auch nichts.
Immer ist es das Ego, dem etwas fehlt. Hat ein Mensch sein Ego überwunden, so fehlt ihm auch nichts mehr hier auf Erden.

Das Pentagramm der Venus  -  ein 8-jähriger Zyklus
Das Pentagramm der Venus bietet mit seinen 5 Sonne/Venus-Begegnungen innerhalb von 8 Jahren jedem Menschen fünf solch verschiedenartige kosmisch-planetare Beziehungsmuster an, um sich über sein eigenes Beziehungsverhalten klarzuwerden. 


Alle 8 Jahre findet im Menschen solch ein Prüfzyklus statt, und stets um 2 Grad im Uhrzeigersinn verschoben, beginnend mit der ersten geistigen Begegnung im Mutterleib, weshalb in jeder Schwangerschaft einer Mutter eine Sonne/Venus-Begegnung stattfindet.

So wirkt die Alchemie im Menschen.
Alles Liebe
ELi

Samstag, 4. Mai 2019

231156, Was ist ein erfülltes Leben

72 Jahre ist die Zeit eines erfüllten Lebens.
Mit 72 beginnt ein neues Leben. Da kann der Mensch zum zweiten Mal, dieses Mal aber ganz bewusst Geburtstag feiern. Da beginnt das Leben am Aszendenten ein zweites Mal.

Der Zusammenhang ist ja folgender:
Das platonische Weltenjahr hat etwa 26000 Jahre, die Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um die gesamte Ekliptik (360°) zu umrunden, also 72 Jahre für einen Weltentag (26000/360). Dann ist der Frühlingspunkt genau um 1 Grad im Uhrzeigersinn an der Ekliptik weitergewandert (z.Zt.2° Fische), die Zeit eines erfüllten Lebens. Mit 72 Jahren eines erfüllten Lebens beginnt also ein neuer Weltentag und der Mensch kann mit 72 Jahren


seinen 2. Weltengeburtstag am Aszendenten feiern

dieses Mal aber bewusst und eine Weltenoktave der Weisheit höher
.

Freitag, 3. Mai 2019

231155, Tetraktys, Warum bin ich hier auf Erden?

Im vorhergehenden Beitrag ging es um die Erkenntnis 
Wer bin ich?
Hier nun geht es um die zweite von drei Fragen,

Warum bin ich hier?
Das würde jeder anders beantworten. Doch lassen sich vier Kategorien menschlicher Entwicklung unterscheiden, die nach Pythagoras als die pythagoreische Tetraktys bezeichnet wird, von der untersten Stufe des Menschen, der Gesetze braucht, bis zur obersten Stufe des Menschen, der das Mitgefühl verwirklichen will.

Wer sich dem Herrschaftsprinzip der Gebote unterwirft, der darf erwarten, dass er für die Einhaltung `belohnt` und für die Nichteinhaltung `bestraft` wird.
Wer nach dem Notwendigkeitsprinzip handelt, braucht zwar keine Gesetze, aber eine obrigkeitliche Ordnung, nach der er zu handeln bereit ist, beispielsweise ein staatliches Grundgesetz.
Wer nach dem Vorbildprinzip als ein guter Mensch gelten will, der ist bereits ein `freier Mensch`, der sich daran orientiert, was für das Zusammenleben im Gemeinwesen für alle gut ist, beispielsweise ist das in der Schweiz weitgehend verwirklicht worden.
Wer sich am Prinzip des Mitgefühls orientiert, der sucht die Liebe zu allen Wesen, wie auch zu sich selbst zu verwirklichen, die als die Christusliebe angestrebt wird.

Sicher lassen sich noch viele andere Antworten zum Thema `Warum bin ich hier` geben, aber eine Entwicklung vom `Nix woass ii`, bis zum Durchblick auf die eigenen Lebensziele wird wohl jeder denkende Mensch anerkennen, der nicht seine Denke an der Garderobe abgegeben hat
ELi

Donnerstag, 2. Mai 2019

231154, Die Leid-schaffenden Emotionen

Ich habe das Bedürfnis, den Weg aus den Leid-schaffenden Emotionen aufzuzeigen, der damit beginnt, sich des Weges ins Leid bewusst zu machen.

Der Mensch ist ein Geistwesen aus dem ewigen Pleroma des Himmels, eine sich seiner Selbst bewusste geistige Entität, die durch ihre Fähigkeit, sich aus den astralen Äonensphären mit einem Ich-Leib zu umgeben, zu einem bewusst denkenden, wollenden und handelnden Erdenwesen in einem irdischen Leib geworden ist. Die astralen Äonensphären sind angefüllt mit planetaren Wesen, die nur zu gerne im Ich des Menschen einwohnen, um ihm die astralen Emotionen von Lust, Leid, Freude und Schmerz zu vermitteln und ihn durch die Erwartung von einem momentanen Glücklichsein abhängig zu machen.

Die astrale Ich-Wesenheit wird hierbei durch die Sonne repräsentiert, deren Stand im kosmischen Äon des Lebensbaumes von jenem Sonnenstrahl bestimmt wird, der vom Urgrund der Schöpfung zu diesem Sonnen-Äon ausgeht. Alle anderen planetaren Wesenheiten dienen der Ich-Kraft der Sonne, wie auch ihre Ich-Kräfte im Menschen dem Sonnen-Ich dienen und damit das Ego des Menschen bilden. Die gesamte planetare Ich-Wesenheit bildet den Astralleib des Menschen, der durch die Planeten im Zeitpunkt der Geburt bestimmt wird und bei jeder Inkarnation immer wieder neu zusammengesetzt ist.

Dies zu erkennen und sich bewusst zu machen, ist der erste Schritt zur Erkenntnis von sich selbst. Es folgt ein zweiter Schritt, sich bewusst zu machen, wohin die Reise geht und was das eigene Ziel dieser Reise ist. Der dritte Schritt ist jener, der dem eigenen Ziele der Entelechie des Seins entgegenstrebt.
Diese Reise zu durchschauen und danach zu handeln, nur dies kann die Maxime eines wahrhaft denkenden Menschen sein
ELi

231153, Wer sind die herrschenden Archonten?



Das sind Astralwesen, die es geschafft haben, in die meisten Menschen einzudringen, sie zu besetzen und die Welt zu beherrschen.

Dies wird beschrieben in verschiedenen Nag-Hammadi-Schriften, wie z.B. `Pistis Sophia`und `Apokryphon des Johannes`. #Plissken und ich haben bereits viele Male darauf hingewiesen, ohne eine adäquate Resonanz zu erhalten.

Hier habe ich nun einen sehr allgemeinverständlichen Text von Dieter Broers mit dem Titel `Archonten – was sind Archonten`
Hierin beschreibt er den gnostischen Schöpfungsmythos auf eine sehr anschauliche Weise und erklärt, wie diese Archonten auch heute noch, und vor allem gerade heute im 21.Jhrh. die Welt beherrschen