Die Hohen Elohim auf den sieben Strahlen der Liebe werden uns führen und leiten und die uns zugewandten Engel werden uns begleiten. Wir werden mit ihnen unseren Auftrag zur Heilung von Mensch und Erde erfüllen und das morphische Feld in unserem Umkreis aufbereiten für den Aufstieg von Mutter Erde.
Wo wir auch gehen und stehen, wird Licht zurückbleiben und es wird jedes Mal ein wenig heller werden auf Erden durch das Licht, das wir bereits in uns tragen.
Wir sammeln uns und kehren ein ins zwölfblättrige Herz-Zentrum und bitten um Einlass in das kleine achtblättrige Juwel unterhalb des Herzlotos. Eine Tür tut sich auf und wir treten ein in das Allerheiligste unserer Seele. Hier ist für uns das ewige Licht bereits entzündet und wir knien nieder am inneren Altare des Lebens und blicken empor auf das göttliche Licht. Liebe erfüllt uns und wir sind umgeben und getragen von der Sehnsucht nach Licht, Liebe und Leben.
Wenn wir gelernt haben, in der ätherischen Welt zu leben, unseren Lebenswandel nach den Seins-Prinzipien gewandelt, unsere Seele geläutert, den Schicksalsrucksack geleert und das Erd-Trigon der Demut gen Himmel entfaltet haben, wird sich das Trigon der Gnade zu uns herabsenken und wir werden erfüllt sein vom Geiste der Liebe und des Lebens. Die göttliche Liebe wird in uns sein und wir werden wieder Kinder Gottes im Reiche des Himmels sein.
Fröhlichkeit und Lebensfreude bestimmen unser Denken und Handeln als Kinder im Reiche des Himmels. Das Grosse Licht strahlt durch uns hindurch und alle Schatten werden ins Licht aufgenommen. Wo wir auch auf Erden wandeln, harmlos wie die Kinder, bleiben bei jedem Schritt Keime der Liebe im morphischen Kleid der Erde zurück und es wächst in den Menschen das Gefühl von geschwisterlicher Gemeinsamkeit, spielerischer Lebensfreude und das Bewusstsein, als Eines in Allem segnend und heilend in Liebe willkommen zu sein.
Am 11. September 2008 hat ELi7 dieses Thema in esoterikforum.at eröffnet:
Was ist der Jüngste Tag für jeden Menschen?
Ist der Jüngste Tag einfach der Tag, wo der Mensch stirbt und das Schicksalsbuch geöffnet wird? Ist der Jüngste Tag der letzte der wiederkehrenden Tage, wenn der Mensch seine spirituelle Reife erreicht hat, das Schicksalsbuch geschlossen wird und er wieder zum Himmel eingehen kann?
Oder geht es um das Endgericht am Jüngsten Tag? Die Einen stehen mit ihren Leibern von den Toten wieder auf und die Anderen werden vom göttlichen Richter in die ewige Verdammnis geschickt?
Oder ist der Jüngste Tag der Tag der Entscheidungsschlacht Armageddon zwischen Gut und Böse? Hat der Jüngste Tag längst begonnen, wie Erich v.Däniken sagt? Muss die Achse des Bösen gar mit Waffengewalt bekämpft werden?
ELi7 schrieb am 11.9.2008 eine eigene Antwort im esoterikform.at:
Es ist dann sehr interessant, was Jesus Christus über das Gericht gesagt hat: Johannes 3:19 Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Johannes 5:22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben,
Johannes 5:24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, [der] hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.
Johannes 5:27, und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.
Johannes 5:30 Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Johannes 8:16 Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat Der Jüngste Tag und das Gericht gehören offensichtlich zusammen.
Jesus Christus hat das Gericht in die Welt gebracht. Der jüngste Tag hat also längst begonnen. Die Annahme des Lichtes im Inneren der Seele führt zum ewigen Leben und bewahrt vor dem Gericht.
Es ist dann sehr interessant, was Jesus Christus über das Gericht gesagt hat: Johannes 3:19 Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Johannes 5:22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben,
Johannes 5:24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, [der] hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.
Johannes 5:27, und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.
Johannes 5:30 Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Johannes 8:16 Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat Der Jüngste Tag und das Gericht gehören offensichtlich zusammen.
Jesus Christus hat das Gericht in die Welt gebracht. Der jüngste Tag hat also längst begonnen. Die Annahme des Lichtes im Inneren der Seele führt zum ewigen Leben und bewahrt vor dem Gericht.
Wie schaffen wir es, diesen Weg zu finden und zu gehen?
Ursula aus Erlenbach fragt: Wie schaffen wir es, den Weg in die Elohim-Welt zu finden?
Dies ist eine wesentliche und gute Frage. Meist schauen wir dabei nach oben und weit weg und hoffen, auch so weit zu kommen. Dabei ist die Antwort auf diese Frage ganz nahe, nämlich nicht nur dort oben, sondern auch bereits in uns selbst.
Eine Antwort kann daher am ehesten im eigenen Inneren gegeben werden - mit weiteren Fragen:
Wo ist der Himmel? Der Himmel ist überall, also auch hier - in mir.
Wo ist Gott? Gott ist überall, also auch hier - in mir.
Wo sind die hohen Elohim, die Schöpferengel des Lichts? Sie sind auch hier - in mir.
Wie gelange ich zu ihnen? Sie sind bereits hier - in mir.
Warum finde ich den Weg zu ihnen nicht? Weil ich woanders hin schaue und nicht in mich hinein. Der Verstand führt mich immer wieder weg. Nur wenn ich diesen Verstand zur Ruhe bringe und in mich selbst hineinschaue - in mich selbst hineinhöre - in mich selbst hineinfühle und -spüre, dann finde ich den Weg, den Weg des Lichts, der in mir ist.
Der erste Schritt ist immer der wichtigste. Ich akzeptiere, das Licht ist in mir. Es ist ein Lichtstrahl, der aus dem Unendlichen in meine Erdenwirklichkeit hineinstrahlt, mein Lichtstrahl, der zu einem der sieben Hauptstrahlen gehört.
Die Elohim-Welt ist daher eine Lichtwelt und auf einem ihrer Strahlen lebe auch ich - und du - und jeder von uns. Wir sollen es nur akzeptieren, dass es so ist und auf dem eigenen Strahl des Lichtes unsere Erdenwirklichkeit gestalten.
Wie schrieb der weise Hermes Trismegistes in seine Tabula Smaragdina: Was oben ist, ist wie das, was hierunten ist und das, was hierunten ist, ist wie dasjenige, was dort oben ist, auszurichten die Wunder eines einzigen Dinges.
So ist jedes einzelne Ding ein Wunder, auch wir selbst. Hoffentlich haben wir es uns behalten, das Wundern - und das Staunen, das Sich freuen - und das Glauben.
Vom
Stillen Kämmerlein aus, dem 8-blättrigen Juwel unterhalb des
Herz-Zentrums, haben wir mit Pranasophie 1) das Licht in uns entfaltet.
Vom unteren Ende der Wirbelsäule ausgehend strahlt es durch den gesamten
Körper bis über unser Haupt, hüllt uns ein und öffnet sich in der
Gralsschale oberhalb des Hauptes. Dort öffnen wir uns der göttlichen
Weisheit, die unsere wiederkehrenden Leben als unser Buddhi-Koerper
begleitet und verbinden uns mit allen Wesen, die guten Willens im Licht
leben, in uns und um uns und um uns herum.
Wir visualisieren in uns das Licht des Gottes-Bewusstseins
GAYATRI MANTRA
OM BHUR BHUVA SVAHA
TAT SAVITUR VARENYAM
BHARGO DEVASYA DHIMAHI
DHIYO YO NAH PRACHODAYAT
TAT SAVITUR VARENYAM
BHARGO DEVASYA DHIMAHI
DHIYO YO NAH PRACHODAYAT
Oh God! Thou art the Giver of Life,
Remover of pain and sorrow,
The Bestower of happiness,
Oh! Creator of the Universe,
May we receive thy supreme sin-destroying light,
May Thou guide our intellect in the right direction.
Remover of pain and sorrow,
The Bestower of happiness,
Oh! Creator of the Universe,
May we receive thy supreme sin-destroying light,
May Thou guide our intellect in the right direction.
Das Licht Gottes, das jeden Menschen erleuchtet, es kam in die Welt und die Welt ist durch ihn geworden.
Er kam in das Seine und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Jedem aber, der ihn aufnimmt, gibt er das Anrecht, Kind Gottes zu werden
(Joh. 1.11)
1) Pranasophie siehe Häuslein .16
2) Das GAYATRI - Mantram in diesem Film wird als ein Auszug gesungen von Hein Brat. Siehe auch http://www.heinbraat.com/
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