Einleitung
Wir westlichen Menschen sind zumeist mit unserem Bewusstsein im Kopf daheim, so als ob der Kopf der Sitz des Bewusstseins wäre. Ein einfacher Test, im Herzen oder im Magen bewusst zu sein, lehrt uns aber, dass wir überall bewusst sein können.
Wir westlichen Menschen sind zumeist mit unserem Bewusstsein im Kopf daheim, so als ob der Kopf der Sitz des Bewusstseins wäre. Ein einfacher Test, im Herzen oder im Magen bewusst zu sein, lehrt uns aber, dass wir überall bewusst sein können.
Mit Pranasophie sind wir dort bewusst, wo wir dies denn wollen und wo dies zur Erhaltung der Gesundheit im Körper notwendig ist. Im Normalfall aber ist es notwendig, in allen 16 Billionen Körperzellen bewusst zu sein und diese gleichmässig mit Prana, dem Odem des Lebens zu versorgen, damit sie ihre Aufgaben zum Wohle des gesamten Menschenkörpers erfüllen können.
Denn bei Unterversorgung mit dem lebensnotwendigen Prana machen
einzelne Zellengruppen schlapp und versagen ihren Dienst oder sie
revoltieren und wenden sich mit Extremwachstum gegen den Herrscher - und das bist du.
Sophia, die Weisheit, ist Grundlage der Pranasophie, denn aus dem Buddhikörper
heraus, auf der Weisheitsebene des Seins, wurde diese Gesunderhaltungs-
und Heilungstherapie in den Jahren 1974 bis 1986 aufgrund meiner
Schulung bei Selvarajan Yesudian in Zürich und Ponte Tresa entwickelt.
Pranasophie
befähigt uns, in unserem ätherischen Leibe bewusst zu sein und von hier aus unser Leben und unsere Gesundheit zu steuern, so wir dies denn möchten.
Der Ausdruck ‚Pranasophie’ ist entstanden durch die Erfahrungen, die im Zusammenhang mit der Prana-Lenkung und –Konzentration gemacht werden können.
Ich selbst habe 20 Jahre lang diese Pranasophie geübt und gebe jetzt die gemachten Erfahrungen weiter. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass bei jedem krankhaften Gesundheitszustand ein Arzt aufgesucht werden soll.
Pranasophie ist ganz einfach
Wir westliche Menschen sind eher unbewusste flache Brustatmer und können zunächst aus dem Yoga lernen, dass es eine ganzheitliche Bauch-, Brust- und Kopfatmung gibt. Das Atmen selbst bewegt nicht nur Luft, sondern lässt auch Prana, den Odem des Lebens, in den Körper eintreten. Wird dieser Vorgang mit dem Bewusstsein begleitet, so vermag der Mensch nach einigem Üben Prana bewusst zu den verschiedenen Orten des Leibes, z. B. auch zu den Organen zu lenken und hier Energie anzureichern. Besonders wirksam ist diese Methode der Energieanreicherung dann, wenn beginnende Schmerzzustände auf eine energetische Unterversorgung hinweisen.
Wir westliche Menschen sind eher unbewusste flache Brustatmer und können zunächst aus dem Yoga lernen, dass es eine ganzheitliche Bauch-, Brust- und Kopfatmung gibt. Das Atmen selbst bewegt nicht nur Luft, sondern lässt auch Prana, den Odem des Lebens, in den Körper eintreten. Wird dieser Vorgang mit dem Bewusstsein begleitet, so vermag der Mensch nach einigem Üben Prana bewusst zu den verschiedenen Orten des Leibes, z. B. auch zu den Organen zu lenken und hier Energie anzureichern. Besonders wirksam ist diese Methode der Energieanreicherung dann, wenn beginnende Schmerzzustände auf eine energetische Unterversorgung hinweisen.
Normalatmung
Normalatmung ist nicht einfach geschehen lassen, wie dies von vielen Unwissenden propagiert wird. Durch unseren flachen Brustatem sind wir in einem degenerativen Zustand, weil wir nur einen Teil des gesamten Organismus mit genügend Prana versorgen. Wir lernen, den ganzen Organismus bewusst zu durchatmen.
Normalatmung ist nicht einfach geschehen lassen, wie dies von vielen Unwissenden propagiert wird. Durch unseren flachen Brustatem sind wir in einem degenerativen Zustand, weil wir nur einen Teil des gesamten Organismus mit genügend Prana versorgen. Wir lernen, den ganzen Organismus bewusst zu durchatmen.
Das Ueben von Pranasophie ist in jeder Körperstellung möglich, je
nachdem, was der eigenen Befindlichkeit am besten zusagt. Am
entspanntesten geht es natürlich im flachen Liegen auf dem Rücken.
Prana folgt dem Bewusstsein
Wenn wir nun üben, so ist es nicht der Atem, der gelenkt wird, sondern es ist das Bewusstsein, das in jede Zelle einkehrt und diese mit Prana, dem unerlässlichen Odem des Lebens versorgt.
Wenn wir nun üben, so ist es nicht der Atem, der gelenkt wird, sondern es ist das Bewusstsein, das in jede Zelle einkehrt und diese mit Prana, dem unerlässlichen Odem des Lebens versorgt.
Nach einigem Ueben gelingt es, jede beliebige Stelle im Körper zu erreichen.
Heilatmung im Lebensbaum
Wir sind im Körper und in der Seele bewusst.
Wir tragen die Energien des Lichtes und der Liebe als Gewand des immer währenden Seins.
Wir atmen aus Mutter Erde durch unsere Fusssohlen hindurch ein
durch das gesamte Rückgrat bis hinauf zum Gefaess der Erleuchtung.
Wir geben Prana, den Odem des Lebens nach oben zum heiligen Gral
und lassen es einatmend weiterfliessen bis an das Erdenrund und
gehen auf im Allbewusstsein.
Ausatmend ziehen wir uns zurück
Wir atmen ruhig und tief entspannt weiter.
und lassen die Pranasphie-Heilatmung wirken.
(das Bild 'der heilige Gral' wurde entnommen aus den Symbolon-Karten von Peter Orban
Ausgangslage und Ausblick
Wir westlichen Menschen sind eher flache Brustatmer und wollen zunächst aus dem Yoga lernen, dass es eine ganzheitliche Bauch-, Brust- und Kopfatmung gibt. Das Atmen selbst bewegt nicht nur Luft, sondern lässt auch Prana, den Odem des Lebens, in den Körper eintreten. Wird dieser Vorgang mit dem Bewusstsein begleitet, so vermag der Mensch nach einigem Üben Prana bewusst zu den verschiedenen Orten des Leibes, z. B. auch zu den Organen zu lenken und hier Energie anzureichern. Besonders wirksam ist diese Methode der Energieanreicherung dann, wenn beginnende Schmerzzustände auf eine energetische Unterversorgung hinweisen.
Die Ausbildung
Die Ausbildung in einer Yoga-Schule ist sehr förderlich, aber nicht Bedingung. Ich selbst habe eine Ausbildung in Yoga in der Schule von Selvarajan Yesudian in Zürich und Ponte Tresa. Die Grundlagen zur Pranasophie sind in meinem Büchlein ‚Seins-Prinzipien’ enthalten, erschienen 1979 im Drei Eichen Verlag. Zu bestellen bei STARPHOTO@gmx.net.
Die Ausbildung wird in zwei Stufen geführt.
1. Stufe: Bewusste Prana-Lenkung zu jeder Stelle des Körpers, eine rein energetische Ausbildung für Wirkungen am physischen Leibe
2. Stufe: Das Einleben in den Ätherleib und weisheitsvolle Bewusstseinsgestaltung bis hin zum Buddhi-Körper
Jeder einzelne Schüler bestimmt nach einem einführenden Gespräch den Fahrplan seiner Ausbildung selbst. Nach der erfolgreichen Teilnahme am Retreat erhält die/der Teilnehmende die Berechtigung zur Weitergabe der Pranasophie.
Wir verbinden uns im Atem mit den darin enthaltenen Licht-Energien durch Prana, den Odem des Lebens. Wir lernen, mit Pranasophie umzugehen, der vollbewussten Heilatmung im Lebensbaum. - - -
Mit unserem Bewusstsein verbinden wir im Atem Himmel und Erde, die Vater-Energien des göttlichen Odems mit den Mutter-Energien der Erde. Und im heiligen Gral oberhalb des Lebensbaumes tritt der neue Mensch hervor und erfüllt alle, die es aufnehmen können, mit seinem Segen.
Wir öffnen unser Gralsgefäss in der Krone unseres Lebensbaumes und gelangen mit der Bewusstmachung des ätherischen Leibes zur chymischen Hochzeit, zur ätherischen Verschmelzung im Licht des Lebens und der Liebe.
Praktische Übungen begleiten unsere Wahrnehmungen und Erfahrungen.
Du lebst dich ein in den Energiestrom, der sich aus dem Schoss von Mutter Erde durch deine Fusssohlen und Beine hindurch im Rückgrat konzentriert. Einatmend empfängst du den Odem des Lebens, der unsere lebendige Mutter Erde in ihrer wunderschön blaugläsernen Hülle umgibt. In der Verschmelzung der Urkaft allen Lebens mit den Wachstumsenergien der Schöpfung vollzieht sich in dir ein Wandlungsprozess, der alle Zellen deines Organismus erfasst und im ätherischen Leibe, der Leibesgrundlage des Lichtkörpers organisch ausrichtet.
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