Geist und
Seele in der Astrologie
Der innerste leere Kreis im Horoskop ist das Symbol für die Geistwesenheit des
Menschen. Wie können wir astrologisch zum Gewahrwerden des Geistes gelangen,
wenn dieser Raum doch leer ist? Wir müssen zunächst die Abgrenzung zur Seele
begreifen.
Der Begriff `Seele` ist nicht einheitlich, sondern mythologisch, religiös,
psychologisch und philosophisch unterschiedlich definiert. In der Astrologie
hingegen können wir die griechische Begrifflichkeit der Seele als Psyche
verstehen, als Gesamtheit der Gefühle und Emotionen mit dem bewussten Ich als
deren Zentrum im Menschen.
Astrologisch bilden die Planeten als psychische Entitäten in ihrer Gesamtheit
das Ich des Menschen. Jeder einzelne Planet im Horoskop ist ein Ich-Anteil, mit
der Sonne als zentrale Ich-Entität. Mit der Deutung der
Planeten-Konstellationen in Zeichen und Haus kommen wir zur Erkenntnis der
Persönlichkeit im Horoskop. Aber erst mit der Zuordnung der
Aspektverbindungen zu den Konstellationen können wir zudem die bewussten
Gefühle und Emotionen der Psyche astrologisch als Seele des Menschen begreifen.
Bewusstwerdung des
Geistes in der Astrologie
Da die Oppositions-Polarität als einziger Aspekt einen Zugang zum innersten
Wesenszentrum hat, sind es ausschliesslich diese Polaritäten, die den
astrologischen Zugang zum Wesenszentrum ermöglichen. Allerdings ist dafür eine
seelische Entwicklung in der Kommunikation von Mensch zu Mensch erforderlich.
So lange der Mensch in seiner Kommunikation mit den Mitmenschen ein Entweder - Oder bewusst macht,
kann er nicht zur Einheit im Geiste kommen, er bleibt in der abgeschotteten
Trennung verhaftet.
Wenn er sich aber in der Polarität zum Sowohl - Als auch durchringt, hat er bereits Fortschritte in
der Kommunikation von Mensch zu Mensch gemacht.
Aber erst wenn sich ihm das Ich und
das Du als zwei Teile eines Ganzen im Einssein erschliessen, hat er
den Zugang zur Welt des Geistes, zur geistigen Welt geschafft. Dann erst sind
YIN und YANG im TAO vereint. Dann sind Ich und Du im Geiste Eins
ELi-Schule ist eine theistische Mysterienschule. Das innere Bewusstseinslicht ist Teil des All-Bewusstseins Gottes. Als inkarnierte Engel haben wir eine Verantwortung für die göttliche Schöpfung gegenüber den ELOHIM auf den sieben Strahlen des Lichtes und der Liebe. Der Zeitpunkt des individuellen Paradigmenwechsels naht, an dem wir Menschen unsere spirituelle Seite wieder leben sollen und können zum Wiederaufstieg in unsere Lichtheimat
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Dienstag, 7. Juni 2022
231202, Wir sind alle Eins
Samstag, 21. September 2019
231177, Christus und die spirituelle Astrologie
Johannes, der Lieblingsjünger von Jesus Christus, der das Johannes-Evangelium
und die Offenbarung geschrieben hat, er hat auch das `Apokryphon des Johannes` geschrieben, in welchem Christus
dem Johannes die Zusammenhänge in der Schöpfung Gottes erklärt. Und dort heisst
es:
`Denn aus dem Licht, welches Christus ist, und der Unvergänglichkeit durch die Gabe des Geistes sind die vier großen Erleuchter des göttlichen Autogenes. Er hielt Ausschau, daß sie sich zu ihm stellten.
Die drei aber sind: der Wille, der Gedanke Ennoia und das Leben. Die vier Kräfte aber sind: das Verstehen, die Gnade, die Wahrnehmung, die Klugheit. Und die Gnade gehört zu dem Erleuchter-Äon Armozel, der der erste Engel ist. Und es gibt aber drei weit-ere Äonen mit diesem Äon: die Gnade, die Wahrheit, die Gestalt. Der zweite Erleuchter ist Oriael, der gesetzt wurde über den zweiten Äon. Und es gibt aber drei weitere Äonen mit ihm: die Epinoia, die Wahrnehmung, das Erinnern. Und der dritte Erleuchter ist Daveithai, der gesetzt wurde über den dritten Äon. Es gibt aber drei weitere Äonen mit ihm: die Verständigkeit, die Liebe, die Idee. Und der vierte Äon aber wurde über den vierten Erleuchter Eleleth gesetzt. Und es gibt aber drei weitere Äonen mit ihm: die Vollkommenheit, der Friede, die Weisheit.
`Denn aus dem Licht, welches Christus ist, und der Unvergänglichkeit durch die Gabe des Geistes sind die vier großen Erleuchter des göttlichen Autogenes. Er hielt Ausschau, daß sie sich zu ihm stellten.
Die drei aber sind: der Wille, der Gedanke Ennoia und das Leben. Die vier Kräfte aber sind: das Verstehen, die Gnade, die Wahrnehmung, die Klugheit. Und die Gnade gehört zu dem Erleuchter-Äon Armozel, der der erste Engel ist. Und es gibt aber drei weit-ere Äonen mit diesem Äon: die Gnade, die Wahrheit, die Gestalt. Der zweite Erleuchter ist Oriael, der gesetzt wurde über den zweiten Äon. Und es gibt aber drei weitere Äonen mit ihm: die Epinoia, die Wahrnehmung, das Erinnern. Und der dritte Erleuchter ist Daveithai, der gesetzt wurde über den dritten Äon. Es gibt aber drei weitere Äonen mit ihm: die Verständigkeit, die Liebe, die Idee. Und der vierte Äon aber wurde über den vierten Erleuchter Eleleth gesetzt. Und es gibt aber drei weitere Äonen mit ihm: die Vollkommenheit, der Friede, die Weisheit.
Diese sind die vier Erleuchter, die sich zum göttlichen Autogenes stellten, diese sind die zwölf Äonen, die sich zum Sohn des Mächtigen, des Autogenes stellten, Christus, durch den Willen und die Gabe des unsichtbaren Geistes.
Die zwölf Äonen aber gehören zu dem Sohn, dem Autogenes. Und das All wurde eingerichtet nach dem Willen des heiligen Geistes durch den Autogenes`
Im Klartext heisst das, bezogen auf die archetypische Stellung der Äonen:
Die vier Lichter (AC, IC, DC, MC) und ihre 12 Zeichen-Äonen
1.Licht, die Gnade, die Äonen 1-3, Gnade, Wahrheit und Gestalt
2.Licht, die Wahrnehmung, Äonen 4-6, Wahrnehmung, Erkenntnis, Erinnern
3.Licht, die Liebe, die Äonen 7-9, Liebe, Verständigkeit, Idee
4.Licht, die Weisheit, die Äonen 10-12, Weisheit, Friede und Vollkommenheit
Damit sind alle 12 Sternzeichen der Astrologie in der Barbelo, dem geistigen Mutterschoss des Alls als der archetypische Sternzeichenkreis bezeichnet, was der Ekliptik in der profanen Astrologie entspricht. Das ist die spirituelle Seite der Astrologie.
Doch es gibt auch eine astrale Seite und das sind die Planeten vor dem Hintergrund der Barbelo. Und der Stand der Planeten im Zeitpunkt der Geburt, das ist das Horoskop, das Geburtsfenster, durch das der einzelne Mensch an seinem Ort den Erdenplan betritt.
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