Donnerstag, 2. August 2012

231128, . . . mit Engeln leben


Wir öffnen uns den sieben Strahlen des Lichtes und der Liebe und leben schon hier mit unseren Engelgeschwistern auf unserer eigenen Stufe zusammen. Wir lernen von ihnen und leben mit ihnen in der Gemeinschaft des Lichtes und der Liebe.

Wir bereiten uns mit Hilfe unserer Geschwister vor auf das Leben nach dem Tode in der Zwischenwelt. Dort führen wir exakt und genau die Aufgaben weiter, die wir hier auf Erden bereits an- und wahrgenommen haben. Je klarer wir sie hier bereits annehmen, um so leuchtender, fröhlicher und wirkungsvoller werden wir vom Zwischenreich aus die Geschicke der Menschen mittragen und ihnen bei der Lebensmeisterung auch ohne Körper helfen können.

Wir werden vermeiden, von der Zwischenwelt aus die noch hier lebenden Menschen in Besitz zu nehmen. Wir werden ihnen jedoch mit der Liebe von Jesus Christus beistehen, die wir hier auf Erden bereits angenommen haben und die uns auch in der ELi-Schule leitet und begleitet.




Du bist dem Gesetz des Schicksals überantwortet. Wir helfen dir, das Schicksal zu meistern und deine Aufgaben zu erfüllen. Wo du auch bist und wie du auch fällst. Wir sind immer bei dir.

Du spürst uns, wie wir dich inspirieren, das rechte zu tun. Wir füllen den Kelch, wenn dein Segnen Gutes wirken soll. Wir nehmen dich am Arm, wenn du Wegleitung brauchst. Wir führen dich da hin, wo du das erhältst, was du zum Leben brauchst. Und wir sind mit dir, wenn du mit Li aufsteigst zum Licht.

Du findest uns, wenn du uns suchst. Du fühlst uns, wenn du hineinspürst und du siehst uns im sanften Wind, wenn die Blätter und Gräser sich wiegen und bewegen. Du siehst uns im Sonnenlicht und du siehst uns im Wasser. Du siehst uns in der Erde, in den Wolken, im Feuer und in der Luft. Überall sind wir schon da, wo du auch bist.

Das einzige, was du tun sollst ist, gib die Liebe weiter, die du erhältst.



Alle Engel jubeln mit uns, wenn wir uns entschliessen, wieder heimzukehren ins Licht. Sie sind um uns alle Tage, bis wir unseren Platz im Himmel wieder eingenommen haben.
Jeder von uns hat vor seinem Auftritt auf dieser Erde seine Lebensaufgaben übernommen und geistige Helfer stehen uns zur Seite. Die Höherentwickelten unter uns haben sich verpflichtet zum Heilen, Segnen und Behüten von Mensch und Erde. In diesem Dienst können wir uns höherentwickeln, aber auch versagen.
Wir lernen unsere Helferinnen und Helfer kennen und erfahren, auf welcher der 10 Engelstufen und auf welchem der sieben Strahlen sie und wir leben


Der Paradigmenwechsel steht bevor.
Das Himmelstor deiner Geburt zeigt an, was du tun kannst, um in die neue Dimension aufzusteigen.



Jeder von uns Engeln hat seine Aufgaben. Hier bin ich ELi7, Engel in Las Terrenas in der Dom. Rep.

Meine Aufgabe ist das Lieben, Segnen und Behüten des Lebens am maraldischen Winkel der Erde, auf der Insel Hispaniola.
Ich bemühe mich, Liebe und Mitgefühl auszustrahlen, das was ich durch Jesus Christus und Buddha Avalokiteshvara als Heiligkeit des Lichtes in mich aufzunehmen bereit war und bin.

Jeder von uns Engeln hier in diesem Forum hat die Aufgabe, drei Personen auszusuchen, die bedürftig sind, aber nicht im gleichen Ort wohnen müssen.
Ich habe hier eine grössere Anzahl bedürftiger Seelen in einem Armenviertel am Hafen der Hauptstadt von Haiti, für die ich durch das Licht der Liebe und des Mitgefühls engagiert und tätig bin.

Ich bitte aus dem Trigramm der Demut um die Gnade der Liebe, segnend, heilend und helfend tätig zu sein. Möge die Fülle des Lebens und der Liebe zu ihnen kommen, damit sie in Zufriedenheit, Geborgenheit und Zuversicht leben können.

Unermesslicher Dank erfüllt mich und ich bitte darum, auch weiterhin in Liebe wirken zu dürfen.


Als wir uns vor vielen Inkarnationen entschieden, mit den Wesen der Erde zusammenzuleben, haben wir unseren Platz im Himmel verlassen. Seitdem liegt dieser Platz verlassen da und unser Lichtkörper wartet darauf, dass wir wieder dahin zurückkehren. Wir haben indessen manches Karma auf uns geladen und in der Akasha-Ckronik niedergelegt, was uns seither belastet.

Erst Jesus Christus hat mit Unterstützung des Erzengels Gabriel einen Weg gefunden, die verlorenen Seelen durch eine beispiellose Opfertat des Mitgefühls aus ihrer Urschuld zu befreien und ihnen den Weg zu ihrem inneren Licht des Lebens und der Liebe zu zeigen.

Darüber hinaus haben wir verlorene Seelen indessen weiteres Karma angehäuft. Die Urschuld wurde uns zwar vergeben, die selbst verursachten Vergehen bleiben uns indessen angelastet. Erst wenn wir dieses Karma abgetragen haben, ist es uns möglich, den Lichtkörper wieder anzunehmen. Das kosmische Gesetz ist unabwendbar und unerbittlich.

Um das kosmische Gesetz der Hohen Elohim zu erfüllen, hat Christus indessen neben der Opfertat des Mitgefühls noch zwei weitere Geschenke der Liebe zu den abgestiegenen Engeln gebracht.


Hermes schreibt in blog.de über das Leben als Engel:

Wenn du einblick nehmen möchtest, lass den Curser auf diese Adresse einfach draufklicken:

http://www.eliengel.blog.de/2008/03/12/die-sehnsucht-in-uns-zeigt-dass-wir-enge-3859483

Viel Freude beim Lesen
Euer Hermes


PS. wenn der Klick nicht funktioniert, suche bitte unter Google nach ELischule

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Tue Gutes denen, die dich hassen.

und

Entzünde das Licht der Liebe und des Lebens in dir.



Die Wiederkunft von Christus
ELi7 hat in esoterikforum.at am 18.12.2008 den folgenden Beitrag geschrieben:
Das Himmelreich ist mitten unter uns und es ist ein Lichtreich. Wie kommen wir ins Lichtreich? Indem wir das Licht in uns entzünden und Erleuchtung erlangen.
Der 8-stufige Pfad des Buddha gibt eine exakte Anleitung zur Erleuchtung durch die Wandlung der Seele. Es ist kein Weg der Ge- und Verbote, sondern eine Positiv-Anleitung zur Vervollkommnung. Eine Ûbersetzung in unsere westliche Denkweise enthält das Büchlein 'Seins-Prinzipien' ISBN 3-7699-0332-3.


Wollten wir im Christentum einen solchen Leitfaden realisieren, so müssten wir die Symbolsprache verstehen, denn Jesus hat in Symbolen gesprochen. Ein kleiner Hinweis zu dieser Symbolsprache finden wir im Beten:
Wir falten die Hände in Demut zum Gebet mit den Fingerspitzen nach oben. Dadurch bilden wir ein Trigon mit der Spitze nach oben. Das Trigon ist in der Symbolsprache das einzigartige Symbol der Harmonie, der Sehnsucht und der Fülle. Im Gebet senkt sich von oben herab wieder ein Trigon der Gnade mit der Spitze nach unten.
Wenn sich beide Symbole durchdringen und Einswerden (bitte auf Papier aufzeichnen), dann erscheint das Salomon-Siegel aus Demut und Gnade. Wer dieses Siegel trägt, aus der Liebe heraus, die Jesus auf die Erde mitgebracht hat, der bleibt, bis Christus kommt, nach der Vollendung.



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