Wir haben das kosmische Gesetz der Fülle angenommen und unser Bewusstsein soweit geläutert, dass wir auf der kosmischen Welle der Sehnsucht, der Fülle und der Seligkeit zum Sat-chit-ananda, der Seinsbewusstseins-Seligkeit gefunden haben und diesen Zustand bewusst erleben, wann immer wir dies wünschen.
Wir haben durch die rechte Nahrungsaufnahme und durch die bewusste energetische Versorgung der Zellen mit Prana, dem Odem des Lebens erreicht, dass alle unsere Körperzellen bewusst geworden sind und Gesundheit zum Normalzustand unseres Körpers gehört. Wer diesen Zustand erreicht und das Christuslicht in seinem Herzzentrum entzündet hat, der vermag dieses Licht in allen seine Körperzellen zu entzünden. Der gesamte Körper wird zum Lichtkörper.
Zugang zur Merkaba
Wer den Aufstieg in die Lichtdimension allein für sich vollziehen möchte, der findet den Zugang zu seiner Merkaba im Herzzentrum, dort wo das innere Stille Kämmerlein mit dem Altar des ewigen Lichtes darauf wartet, von dir betreten zu werden.
Wer gemeinsam mit Mutter Erde in die nächsthöhere Dimension aufsteigen möchte, sucht sich einen Platz auf der Erde, wo der Zugang zur Erd-Merkaba auf 19.47 Grad möglich ist, z.B. an der Sonnenpyramide von Teotihuacan (Kultort), etwa 50 km nördlich von Mexico-City oder in St.Michel im Norden von Haiti (Ruhe am Meer) oder auf der Halbinsel Samana in der Dom.Rep. (Lebensfülle) oder am Sonnentempel von Konakra in Indien (Gandhi-Kultpark) oder an anderen Orten der Erde.
Ob allein oder gemeinsam mit Mutter Erde, stets wird die innere Merkaba aktiviert und als Aufstiegsfahrzeug ausgebildet.
In seinen Büchern beschreibt Drunvalo sehr schön das Wesen, die Funktion und den Sinn der Merkaba im Menschen und in Mutter Erde.
Um den Zugang zur Merkaba noch besser verstehen zu koennen, besinnen wir uns auf die Wesenszüge des Yoga, in denen wir erkennen können, wie der Zugang in uns selbst vonstatten geht.
Wir haben im vorhergehenden Kapitel über den Ort der inneren Begegnung mit dem Göttlichen gesprochen und sind in das 'innere Kämmerlein' eingetreten. Jetzt machen wir uns bewusst, dass dies der Ort des 8-blättrigen Lotos (<8>) ist, der (s. Signet von Hermes) unterhalb des 12.blättrigen Lotos (<12>) wie ein Diadem an einer Perlenkette ruht. Der <8> ist das Zentrum der Merkaba, der innere Hort der Begegnung zwischen unserem göttlichen Selbst, das schon immerfort hier als ewiges Licht residiert und unserem irdischen Exponenten, dem bewussten Ich, das sich zunächst in der Welt 'verwirklichen' möchte und letztlich hier wieder zu seinem eigentlichen Wesen finden wird.
Zugang zum Innersten unserer Merkaba im <8> finden wir in unserem Herzzentrum <12>, das daher als Ort der Liebe und edlen Mitmenschlichkeit ein Tor zur Begegnung und Kommunikation ist. Hier betreten wir unsere Merkaba und erlauben anderen Menschen, ebenfalls einzutreten und gemeinsam mit uns in unserem Sternenfahrzeug Platz zu nehmen.
Warum lassen wir andere Menschen hier Platz nehmen?
Es gibt Menschen mit einer gut ausgebildeten Merkaba und Menschen, die sich noch nicht so recht trauen, ihre Merkaba zu entfalten. Letztere werden einfach mal probeweise mit uns eine Reise tun in unserem bereits ausgebildeten Fahrzeug, um Zutrauen zu finden zur Sternenreise im Sternentetraeder. Letztlich aber kann nur jeder für sich ganz alleine zu seinem höheren Wesen und damit zum Göttlichen finden durch seinen individuellen Aufstieg.
Warum gibt es immer wieder Menschen, die ja längst ihren Aufstieg vollziehen könnten und doch noch immer hier in der materiellen Welt leben?
Es sind spirituelle Lehrer, die für sich nichts in Anspruch nehmen, sondern ihren Mitmenschen hilfreich zur Seite stehen, damit diese ebenfalls zu ihrem Aufstieg finden. Und genau so, wie jeder von uns bei jedem Schritt, den er auf diesem wunderschönen blaugläsernen Planeten Erde tut, sein Denken, Fühlen und Wollen als Fingerprint zurücklässt, so werden diese 'Fussspuren im Sand' ihre Wirkung haben und ihren Beitrag leisten zum Aufstieg von Mutter Erde.
http://www.life-is-more.at/life/gedichte/spuren_im_sand.php
Wie entsteht ein Hexagramm?
Das Hexagramm ist Teil der Heiligen Geometrie, die sich kosmisch am Himmel abbildet. Die gesetzmässig ablaufenden Planetenbewegungen sind Gestaltbildungsenergien und formen ständig wiederkehrende geometrische Symbole. Diese Symbole begründen die kosmische Ordnung nach Gestalt, Mass und Zahl.
Der Planet Merkur bildet jeweils Trigramme am Himmel ab, die sich zum Hexagramm formieren. Das Hexagramm wird daher dem Hernes / Merkur zugeordnet, der traditionell Information und Kommunikation zwischen dem grossen Oben (Himmel) und dem kleinen Unten (Mensch) im Sinne eines Götterboten ermöglicht. Diese Symbole sind gleichzeitig am Himmel und in unserer Seele. Das Hexagramm gehört zu unserem Herz-Zentrum, weshalb die Yogalehre im Herzzentrum ein Hexagramm abbildet.
Wie erwecken wir das Hexagramm im Herzzentrum?
Nachdem wir innerlich zur Ruhe gekommen sind, sammeln wir uns im Herz-Zentrum, der 12-blättrigen Lotosblume etwas rechts des Herzens. Wir sind von Liebe und Devotion erfüllt. Mit den nach oben zum Himmel gerichteten leicht gefalteten Händen bilden wir ein Trigramm der Demut. Wenn wir eine kleine Weile so gestimmt sind, senkt sich vom Himmel herab ein Trigramm der Gnade und vereint sich mit dem Trigramm der Demut zum sechsstrahligen Hexagramm des Lichtes, der Liebe und des Lebens. Indem wir dieses Hexagramm einatmend bewusst machen, wird immer mehr Lichtenergie konzentriert und es entsteht ein Bewusstseinsraum mit zwei Tetragrammen. Wir sammeln die Hände vor der Brust und bitten unsere höhere Wesenheit, in unser Herz-Zentrum, die 12-blättrige Lotosblume einzutreten. Während jedes zweite Blütenblatt dieser Blume von alters her bereits entfaltet ist, werden die übrigen sechs Blütenblätter mit den Lichtkristall-Übungen, zu denen auch die Pranasophie-Heilatmung gehört, nach und nach ebenfalls entfaltet. Die Entfaltung jedes zweiten Blütenblattes gehört zum Läuterungsprozess, vorzüglich dargestellt im 8-stufigen Pfad des Buddha.
Siehe ‚Seins-Prinzipien’ Bd. I von Hans Joachim Badzong, Drei Eichen-Verlag, München, zu beziehen bei STARPHOTOgmx.net
Wie entsteht der Hexagramm-Lichtkristall?
Lichtkristalle sind nicht von irgend jemandem gegeben und sind auch nicht einfach so dahinbehauptet. Lichtkristalle entstehen dann, wenn Symbole, in diesem Falle das Hexagramm, als Transportmittel für himmlische Botschaften an uns Menschen eingesetzt werden. Lichtkristalle tragen daher stets Botschaften mit und in sich. Die Aufgabe besteht darin, diese Botschaften zu entschlüsseln und den Menschen zugänglich zu machen.
Das Merkaba-Lichtfahrzeug: Nach einer Zeit der Meditation und Devotion werden wir gewahr, dass unser höheres Selbst Einzug hält in unser Herz-Zentrum. Wir bemerken seine Anwesenheit durch ein Glücksgefühl, das unser Herzzentrum durchflutet. Dadurch öffnet sich unterhalb des Herzzentrums ein kleiner achtblättriger Lotos, das Zentrum der Merkaba, das Allerheiligste unserer Seele auf Erden.
Nach einer Weile der Meditation betritt unsere höhere ICH-BIN Wesenheit den kleinen 8-blättrigen Lotos unterhalb des Herzzentrums - die noch unbewusste Merkaba. Gemeinsam mit unserer höheren Wesenheit erwecken wir unsere Merkaba durch ein besonderes Ritual zum Lichtfahrzeug unserer Seele (s. Ritual zur Erweckung der Merkaba).
Jeder von uns programmiert sein Lichtfahrzeug selbst, damit es jeden von uns nach dem Tode dahin bringt, wofür wir gelebt haben. Nun schauen wir auf die Signatur des Hermes am linken Blattrand und entdecken eben diese 12-blättrige Lotosblume und unterhalb den achstrahligen Lichtkristall, die Merkaba, unser Lichtfahrzeug der göttlichen Ich-BIN-Gegenwart.
Rituale zur Erweckung der Merkaba
Strecke bitte beide Hände vor dich hin. Schau in die Handflächen hinein. Die linke Handinnenfläche zeigt dein Dharma, das, was du hier auf Erden tuen solltest und auch wolltest. Die rechte Hand zeigt, was du bisher daraus gemacht hast. Sind die Linien in beiden Händen gleich, dann bist du 'in der Spur'. Sind sie es nicht, dann musst du noch ein wenig daran arbeiten.
Nun füge beide Hände zusammen, mit den Fingerspitzen nach oben. Du bildest ein Dreieck, einen Tetraeder. Dies ist die Gebärde der Demut. Tust du dies in der rechten Weise, so senkt sich vom Himmel ein ebensolches Dreieck, ein Tetraeder von oben mit der Spitze nach unten herab. Das ist die Gebärde der himmlischen Gnade. Beide durchdringen sich und werden zum Hexagramm, dem Salomon-Siegel und zur Merkaba, deinem geistigen Fahrzeug in die Lichtdimension.
Vom Hexagramm zur Merkaba.
Du hast deine Hände gefaltet, mit der Spitze nach oben und bist eingetreten in dein inneres Heiligtum, das stille Kämmerlein, 8-blättriger Juwel unter dem 12-blättrigen Herzlotos. Schliesse die Augen und knie nieder im Gebet am inneren Altare des Lebens und blicke empor auf das ewige göttliche Licht, das in dir war dein Leben lang und das du nun als dein Eigenes, als das Christuslicht erkennst.
. Rufe die beiden Trigramme Demut und Gnade, die beiden Qualitäten des Himmels imaginativ in dir auf. Solange du sie dir in deinem Gedankenraum vorstellst, bist du im Hexagramm. Wenn du imaginativ in deine eigenen mit der Spitze nach oben gefalteten Hände mitten hineingehst, betrittst du einen Raum, den Raum deiner Merkaba.
Du bist im Salomon-Siegel, in der Merkaba hermetisch geschützt. Der Himmel ist mir dir, wenn du diese Gebärde vollbringst. Alle Furcht, alle Not, alle Schmerzen vergehen, ja selbst der Tod, sie werden verwehen. Bittest du, so wird dir gegeben. Weinst du, so werden deine Tränen zu Edelsteinen der göttlichen Liebe.
Nun gehe imaginativ hinein, ins Hexagramm, in die Merkaba. Du bist in einem Raum, in einem Bewusstseinsraum. Demut und Gnade, die beiden Qualitäten des Himmels bestimmen von nun an dein Leben. Immer dann, wenn du in dir diese beiden Qualitäten Demut und Gnade aufrufst, ist der Himmel in dir - und du in einem himmlischen Raum.
Du bist nun in deiner Merkaba. Gib ihr deinen Namen. Denn solange du ihr keinen Namen gegeben hast, ist es noch nicht deine Merkaba. Schreibe diesen Namen auf und hänge deinen Lichtstrahl an, einen der sieben Strahlen. Gib bitte diesen Namen an die ELi-Schule weiter. Von nun an ist dein Lichtfahrzeug mit seinem Namen in der ELi-Schule geparkt. Der Name kann z.B. heissen Hermes 5 oder Soraya 2.
Demut und Gnade - Ganz- und Heilsein in der Merkaba
Du bist erfüllt von Wachstum und All-Einheit, eine sanfte, stetig gleichbleibende Liebe ist in dir, die sich aus dem Schoss von Mutter Erde nährt und sich dem Himmel zuwendet. Sei wie das weiche, hellgrün-junge Gras, das dicken Asphalt mühelos durchdringt. Der Himmel öffnet sich für dich. Die freundlichsten und freudvollsten Engel kommen zu dir und heitere Fröhlichkeit und ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit sind in dir.
Suche in deinem Atem den inneren Ruhepunkt von Kraft und Stärke, der sich in Wachstum äussert und du gelangst in dein Herz-Zentrum, dem Ort der Ruhe und Stille, der inneren Begegnung und des Friedens. Hier findest du zu deinem ewigen Licht, das stets bei dir war und Zeit deines Lebens bei dir sein wird.
Das Symbol, das hier im Herz-Zentrum darauf wartet, von dir aktiviert zu werden, ist eine innere Begegnungsstätte zwischen dem grossen Oben und dir, der individuellen Entität hier auf Erden. Es ist das Salomon-Siegel, ein Hexagramm, gebildet aus dem Trigon der Demut und dem Trigon der Gnade. In Demut richten wir unsere Bewusstheit gen Himmel und in Gnade erhalten wir Antwort vom grossen Oben. Beide schieben sich ineinander und bilden im Gebet das Salomon-Siegel.
Alles in der göttlichen Schöpfung ist nach Mass, Zahl und Symbol geordnet.
So bewirken die vor dem Herz-Zentrum im Gebet gefalteten Hände, dass dieses Siegel räumlich ausgestaltet wird zu einem Tetraeder-Symbol der Demut, zu dem sich vom grossen Oben das Tetraeder der Gnade herab senkt und eine Merkaba, ein Himmelsfahrzeug um dein Sonnengeflecht herum bildet. Der Zugang zu diesem Himmelsfahrzeug liegt im Herz-Zentrum. Auch Mutter Erde hat eine Erd-Merkaba, deren Basis-Zugang auf 19,47 Grad südlicher und nördlicher Breite 1) liegt.
1) Die Sonnenpyramide von Teotihuacan liegt genau auf 19.47 Grad, etwa 50 km nordöstlich von Mexico City, ein seltsamer 'Zufall'. Ebenso liegt der Norden der dominikanischen Republik auf 19.47 Grad.
Betrittst du fortan die ELi-Schule, so komme mit deinem Lichtfahrzeug. Es ist bei dir - in jeder Lebenslage, wenn du - wo auch immer - inmitten deiner gefalteten Hände bist. Du kannst es auch als Lichtfahrzeug in der ELi-Schule parken, wenn du möchtest. Du spürst es - als Lichtkristall der kosmischen Liebe.
Wohin du mit Sehnsucht auch gehen möchtest, dein Lichtkristall-Fahrzeug führt dich dorthin.
Wie rufe ich mein Lichtkristall-Fahrzeug auf?
Das Licht-Fahrzeug hat als Mer-ka-ba eine alte Tradition. Das Thron-Fahrzeug des Herrschers. Wer ist der Herrscher? Es ist unser eigenes höheres Selbst, unsere unvergängliche Licht-Wesenheit, deren Stammplatz im Himmel ist. Wenn du dein Lichtfahrzeug aufrufst, kannst du dies nur in Verbindung mit deinem eigenen höheren Selbst tun. Sammelst du dich zum Gebet, so ist deine höhere Wesenheit stets bei dir.
Falte bitte deine Hände zum
Gebet
mit den Fingerspitzen nach oben
und gehe mitten hinein.
Fühle dein Selbst,
ICH-BIN
i
Du spürst deinen Lichtkristall zwischen den Handchakren in den
Handmitten. Wenn du nun hineingehst, wirst du nicht kleiner, sondern dein
Lichtkristall wird grösser und umgibt dich. Tue dies und du wirst spüren, wie es
stimmig ist.
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