Donnerstag, 2. August 2012

231130, Vorbereitung zum Aufstieg in die Lichtdimension

Wir haben das kosmische Gesetz der Fülle angenommen und unser Bewusstsein soweit geläutert, dass wir auf der kosmischen Welle der Sehnsucht, der Fülle und der Seligkeit zum Sat-chit-ananda, der Seinsbewusstseins-Seligkeit gefunden haben und diesen Zustand bewusst erleben, wann immer wir dies wünschen.

Wir haben durch die rechte Nahrungsaufnahme und durch die bewusste energetische Versorgung der Zellen mit Prana, dem Odem des Lebens erreicht, dass alle unsere Körperzellen bewusst geworden sind und Gesundheit zum Normalzustand unseres Körpers gehört. Wer diesen Zustand erreicht und das Christuslicht in seinem Herzzentrum entzündet hat, der vermag dieses Licht in allen seine Körperzellen zu entzünden. Der gesamte Körper wird zum Lichtkörper.

Zugang zur Merkaba
Der Zugang zur eigenen innere Lichtdimension der Merkaba ist im inneren stillen Kämmerlein des 8-blättrigen Lotos-Juwels unterhalb des 12-blättrigen Herz-Lotos, in dem der Altar des ewigen Lichtes darauf wartet, von dir betreten zu werden.

Wer gemeinsam mit der Merkaba von Mutter Erde in die Licht-Dimension aufsteigen möchte, sucht sich einen Platz auf der Erde, wo der Zugang zur Erd-Merkaba auf 19 Grad nördlicher Breite möglich ist, z.B. an der Sonnenpyramide von Teotihuacan (Kultort), etwa 50 km nördlich von Mexico-City oder an der Atlantik-Nordküste der Insel Hispaniola in der Dom.Rep. (Lebensfülle) oder am Sonnentempel von Konarka in Indien (Gandhi-Kultpark. Wir haben unseren Zugang in Las Terrenas auf Hispaniola gefunden, wo die Lebensfülle so gross ist, dass dies für viele Menschen eine zu starke Energie bedeutet, der sie (noch) nicht gewachsen sind. Für den zu seinem Lichtwesen erwachten Menschen bedeutet diese Energie in einer unglaublich Licht-intensiven Palmen- und Meeresstrand-Welt das Paradies auf Erden.



Wenn wir unseren ätherischen Körper über den Atem bewusst machen (s. Pranasophie), leben wir an der Schwelle zur nächsthöheren fünften Dimension oberhalb des Raumzeitbewusstseins. Dort sind all unsere Gedanken abgelegt, findet die energetische Aufladung unseres Körpers statt, finden wir die Engramme für Gesundheit und Krankheit und wir haben Zugang zur Gesundheit all unserer Organe. Der Ätherleib ist die diesseitige Basis unseres Lichtkörpers und seine Entfaltung bedeutet Höherentwicklung des ganzen Menschen.

Wir machen unseren ätherischen Körper, unseren prana-maya-kosha, unseren Leib, gebildet aus Prana, dem Odem des Lebens bewusst durch die ganzheitliche Atmung im Lebensbaum und bereiten uns so vor für den Aufstieg in die Lichtdimension.
Wir lernen, mit den ätherischen Energien umzugehen, unser ätherisches Gewand zu tragen und von innen heraus unsere Umwelt zu beleben und mit Liebe zu durchstrahlen.

Unsere Lotosblumen-Bewusstseinszentren (Chakren) sind die Meditationsräume für die Entfaltung des ätherischen Körpers.
Ob allein oder gemeinsam mit Mutter Erde, stets wird die innere Merkaba aktiviert und als Aufstiegsfahrzeug ausgebildet.
In seinen Büchern beschreibt Drunvalo sehr schön das Wesen, die Funktion und den Sinn der Merkaba im Menschen und in Mutter Erde.
Um den Zugang zur Merkaba noch besser verstehen zu koennen, besinnen wir uns auf die Wesenszüge des Yoga, in denen wir erkennen können, wie der Zugang in uns selbst vonstatten geht.

Wir haben im vorhergehenden Kapitel über den Ort der inneren Begegnung mit dem Göttlichen gesprochen und sind in das 'innere Kämmerlein' eingetreten. Jetzt machen wir uns bewusst, dass dies der Ort des 8-blättrigen Lotos (<8>) ist, der (s. Signet von Hermes) unterhalb des 12.blättrigen Lotos (<12>) wie ein Diadem an einer Perlenkette ruht. Der <8> ist das Zentrum der Merkaba, der innere Hort der Begegnung zwischen unserem göttlichen Selbst, das schon immerfort hier als ewiges Licht residiert und unserem irdischen Exponenten, dem bewussten Ich, das sich zunächst in der Welt 'verwirklichen' möchte und letztlich hier wieder zu seinem eigentlichen Wesen finden wird.

Zugang zum Innersten unserer Merkaba im <8> finden wir in unserem Herzzentrum <12>, das daher als Ort der Liebe und edlen Mitmenschlichkeit ein Tor zur Begegnung und Kommunikation ist. Hier betreten wir unsere Merkaba und erlauben anderen Menschen, die die universale Liebe verwirklicht haben, ebenfalls einzutreten und gemeinsam mit uns in unserem Sternenfahrzeug Platz zu nehmen.

Warum lassen wir andere Menschen hier Platz nehmen?

Es gibt Menschen mit einer gut ausgebildeten Merkaba und Menschen, die sich noch nicht so recht trauen, ihre Merkaba zu entfalten. Letztere werden einfach mal probeweise mit uns eine Reise tun in unserem bereits ausgebildeten Fahrzeug, um Zutrauen zu finden zur Sternenreise im Sternentetraeder. Letztlich aber kann nur jeder für sich ganz alleine zu seinem höheren Wesen und damit zum Göttlichen finden durch seinen individuellen Aufstieg.
Warum gibt es immer wieder Menschen, die ja längst ihren Aufstieg vollziehen könnten und doch noch immer hier in der materiellen Welt leben?

Es sind spirituelle Lehrer, die für sich nichts in Anspruch nehmen, sondern ihren Mitmenschen hilfreich zur Seite stehen, damit diese ebenfalls zu ihrem Aufstieg finden. Und genau so, wie jeder von uns bei jedem Schritt, den er auf diesem wunderschönen blaugläsernen Planeten Erde tut, sein Denken, Fühlen und Wollen als Fingerprint zurücklässt, so werden diese 'Fussspuren im Sand' ihre Wirkung haben und ihren Beitrag leisten zum Aufstieg von Mutter Erde.
http://www.life-is-more.at/life/gedichte/spuren_im_sand.php
Das beigefügte Bild wurde mir übergeben, ohne dass die Quelle genannt werden konnte. Wir verwenden es nur in unserer Schule, ohne kommerzielle Wünsche. Sobald wir erfahren, von wem es ist, werden wir die Quelle benennen und vom Eigentümer nachträglich die Genehmigung einholen..

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