Wir haben das kosmische Gesetz der Fülle angenommen und unser
Bewusstsein soweit geläutert, dass wir auf der kosmischen Welle der Sehnsucht,
der Fülle und der Seligkeit zum Sat-chit-ananda, der Seinsbewusstseins-Seligkeit
gefunden haben und diesen Zustand bewusst erleben, wann immer wir dies
wünschen.
Wir haben durch die rechte Nahrungsaufnahme und durch die
bewusste energetische Versorgung der Zellen mit Prana, dem Odem des Lebens
erreicht, dass alle unsere Körperzellen bewusst geworden sind und Gesundheit zum
Normalzustand unseres Körpers gehört. Wer diesen Zustand
erreicht und das Christuslicht in seinem Herzzentrum entzündet hat, der vermag
dieses Licht in allen seine Körperzellen zu entzünden. Der gesamte Körper wird
zum Lichtkörper.
Zugang zur Merkaba
Der Zugang zur eigenen innere Lichtdimension der Merkaba ist im inneren stillen Kämmerlein des 8-blättrigen Lotos-Juwels unterhalb des 12-blättrigen Herz-Lotos, in dem der Altar des ewigen Lichtes darauf wartet,
von dir betreten zu werden.
Wenn wir unseren ätherischen Körper über den Atem bewusst machen (s.
Pranasophie), leben wir an der Schwelle zur nächsthöheren fünften Dimension
oberhalb des Raumzeitbewusstseins. Dort sind all unsere Gedanken abgelegt,
findet die energetische Aufladung unseres Körpers statt, finden wir die
Engramme für Gesundheit und Krankheit und wir haben Zugang zur Gesundheit all
unserer Organe. Der Ätherleib ist die diesseitige Basis unseres Lichtkörpers und
seine Entfaltung bedeutet Höherentwicklung des ganzen Menschen.
Wir machen unseren ätherischen Körper, unseren prana-maya-kosha, unseren
Leib, gebildet aus Prana, dem Odem des Lebens bewusst durch die ganzheitliche
Atmung im Lebensbaum und bereiten uns so vor für den Aufstieg in die
Lichtdimension.
Wir lernen, mit den ätherischen Energien umzugehen, unser
ätherisches Gewand zu tragen und von innen heraus unsere Umwelt zu beleben und
mit Liebe zu durchstrahlen.
Unsere Lotosblumen-Bewusstseinszentren (Chakren) sind die Meditationsräume
für die Entfaltung des ätherischen Körpers.
Ob allein oder gemeinsam mit Mutter Erde, stets wird die innere
Merkaba aktiviert und als Aufstiegsfahrzeug
ausgebildet.
In seinen
Büchern beschreibt Drunvalo sehr
schön das Wesen, die
Funktion und den Sinn der Merkaba im Menschen und in Mutter Erde.
Um den Zugang
zur Merkaba noch besser verstehen zu koennen, besinnen wir uns auf die
Wesenszüge des Yoga, in denen wir erkennen
können, wie der Zugang in
uns selbst vonstatten geht.
Wir haben im
vorhergehenden Kapitel über den Ort
der inneren Begegnung mit dem Göttlichen
gesprochen und sind in das 'innere Kämmerlein'
eingetreten. Jetzt machen wir uns bewusst, dass dies der Ort des
8-blättrigen Lotos (<8>) ist, der
(s. Signet von Hermes) unterhalb des 12.blättrigen
Lotos (<12>) wie ein Diadem an einer Perlenkette ruht. Der <8> ist
das Zentrum der Merkaba, der innere Hort der Begegnung zwischen unserem
göttlichen Selbst, das schon immerfort
hier als ewiges Licht residiert und unserem irdischen Exponenten, dem bewussten
Ich, das sich zunächst in der Welt 'verwirklichen'
möchte und letztlich hier
wieder zu seinem eigentlichen Wesen finden wird.
Zugang zum
Innersten unserer Merkaba im <8> finden wir in unserem Herzzentrum
<12>, das daher als Ort der Liebe und edlen Mitmenschlichkeit ein Tor zur
Begegnung und Kommunikation ist. Hier betreten wir unsere Merkaba und erlauben
anderen Menschen, die die universale Liebe verwirklicht haben, ebenfalls einzutreten und gemeinsam mit uns in unserem
Sternenfahrzeug Platz zu nehmen.
Warum lassen
wir andere Menschen hier Platz nehmen?
Es gibt
Menschen mit einer gut ausgebildeten Merkaba und Menschen, die sich noch nicht
so recht trauen, ihre Merkaba zu entfalten. Letztere werden einfach mal
probeweise mit uns eine Reise tun in unserem bereits ausgebildeten Fahrzeug, um
Zutrauen zu finden zur Sternenreise im Sternentetraeder. Letztlich aber kann nur
jeder für sich ganz alleine zu seinem
höheren Wesen und damit zum
Göttlichen finden durch
seinen individuellen Aufstieg.
Warum gibt es immer wieder
Menschen, die ja längst ihren Aufstieg vollziehen
könnten und doch noch immer hier in
der materiellen Welt leben?
Es sind spirituelle Lehrer, die für sich nichts in Anspruch nehmen, sondern ihren Mitmenschen hilfreich zur Seite stehen, damit diese ebenfalls zu ihrem Aufstieg finden. Und genau so, wie jeder von uns bei jedem Schritt, den er auf diesem wunderschönen blaugläsernen Planeten Erde tut, sein Denken, Fühlen und Wollen als Fingerprint zurücklässt, so werden diese 'Fussspuren im Sand' ihre Wirkung haben und ihren Beitrag leisten zum Aufstieg von Mutter Erde.
Es sind spirituelle Lehrer, die für sich nichts in Anspruch nehmen, sondern ihren Mitmenschen hilfreich zur Seite stehen, damit diese ebenfalls zu ihrem Aufstieg finden. Und genau so, wie jeder von uns bei jedem Schritt, den er auf diesem wunderschönen blaugläsernen Planeten Erde tut, sein Denken, Fühlen und Wollen als Fingerprint zurücklässt, so werden diese 'Fussspuren im Sand' ihre Wirkung haben und ihren Beitrag leisten zum Aufstieg von Mutter Erde.
http://www.life-is-more.at/life/gedichte/spuren_im_sand.php
Das beigefügte Bild wurde mir übergeben, ohne dass die
Quelle genannt werden konnte. Wir verwenden es nur in unserer Schule, ohne
kommerzielle Wünsche. Sobald wir erfahren, von wem es ist, werden wir die Quelle
benennen und vom Eigentümer nachträglich die Genehmigung
einholen..
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