Donnerstag, 2. August 2012

231116, Engel auf der Erde

Wir sind uns bewusst geworden, dass wir Engel sind und hier auf Erden unsere Aufgaben verrichten. Seitdem wir uns dessen gewiss geworden sind, tragen wir die Frage im Herzen, warum sind wir nicht im Himmel geblieben, wo es uns an nichts mangelt und wir alles haben, was wir brauchen. Was ist es, das uns so sehr zur Erde zieht?

Zweimal habe ich den Himmel danach gefragt und zweimal bekam ich absolut die gleiche Antwort. 'Lernet, was wahre Liebe ist.
Reiniget zuerst den Brunnen, damit das Wasser, das zu Liebe wird, rein und klar und hell und lieblich ist.’

Und zum dritten Male habe ich nachgefragt:
‚Was ist die Liebe, die wir lernen sollen?’ und darauf erhielt ich die Antwort:

Die Missetaten vergangener Zeiten sind zu schleichendem Gift geworden, Liebe ist die Arbeit am Verdorbenen, an den krankhaften Auswüchsen dieser Zeit. Ihr sollt das unentwickelte Potenzial der Liebe entwickeln und neue Wertevorstellungen einleiten. Kämpfe nicht gegen das Übel, sondern entwickle deine Liebe zu Mensch und Erde. Die geistigen Helfer werden dir beistehen.'
Und ich wurde erinnert an die Worte von Jesus Christus: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, tue Gutes denen, die dich hassen. Denn wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Lieben nicht auch die Pharisäer ihresgleichen?


Antwort an Vitella in esoterik.forum.at vom 11.7.2008
Die Liebe ist das Verbindende zwischen den Menschen und zwischen allen Wesen der Schöpfung. Zur Liebe gehört die Sehnsucht nach Zusammensein und Einswerdung.

Als Engel hatten wir ja all die Möglichkeiten des Miteinander und des Beisammenseins. Das Neue war hingegen diese neue Schöpfung auf dem blauen Planeten zwischen Venus und Mars. Die Erde ist der einzige Planet, der nach der alle 13000 Jahre wiederkehrenden grossen kosmischen Wasserflut sein Wasser behalten hat. Dadurch war ja erst diese Schöpfung mit all den Erdenwesen möglich.


Als wir sahen, wie lieblich all die Wesen waren und wie sie miteinander spielten, herzten und sich magnetisch zueinander hingezogen fühlten, bekamen wir Sehnsucht danach, dieses magnetische Spiel des körperlichen Beisammenseins ebenfalls erleben zu können. So schlüpften wir denn in die lieblichsten dieser Wesen hinein, obschon wir wussten, dass wir mit dem In-Besitz-nehmen eines anderen Wesens ein kosmisches Gesetz übetreten würden. Die Sehnsucht danach war grösser und so konnten wir es ebenfalls erleben.

Überlieferungen zeugen hiervon als den Gottessöhnen, die sich die Frauen der Hominiden nahmen und mit ihnen zusammenschliefen.



Alfred aus Zürich schrieb folgendes:
Was heisst das: 'Wir Engel haben eine Schuld durch unseren Abstieg... auf uns geladen '
Davon weiss ich nichts und es reut mich heute noch, dass ich dazumal nicht aufgestanden bin, und laut gerufen habe: "erzählen sie keinen solchen Blödsinn", als ein katholischer Priester in unserer reformierten Kirche anlässlich eines ökumenischen Gottesdiestes von der Kanzel herab auch unseren Kindern zurief : "In Sünde seit ihr geboren".
Ich glaube, dass ich auf eine lange Erfahrungsreise geschickt worden bin um die nötigen Erkenntnisse zu sammeln und zu verarbeiten um zu gegebener Zeit zurückzukehren. Das aber ist nur meine Sicht dieses Aspektes.
Lieber Alfred
"In Sünde seid ihr geboren" ist wohl eine der Kernaussagen der christlichen Kirchen, die sich auf die Bibel berufen, so als ob die Sexualität als Initiierung eines Kindes etwas Verwerfliches sei. Die Geburt eines kleinen Menschleins geht jedoch auf einen göttlichen Akt der schöpferischen Sexualität zurück.
Hier geht es aber um etwas ganz anderes, um den Abstieg von uns Engelwesen auf die Erde, um in einem Tierleinkörper zu leben.

Und weil diese Frage so ausserordentlich bedeutsam und wesentlich ist, habe ich mich an unsere oberste Instanz, die hohen ELOHIM gewandt und sie gefragt, was damals passiert sei. Die Antwort, die ich erhielt, war die folgende:
'Die Schöpfung und die Hand Gottes erschienen am Himmel und ihr Gesetz herrschte auf der Erde. Nach dem Abstieg der Engel war die sanft durchdringende Liebe im Himmel und die Schöpfungsverantwortung war auf der Erde.'
Auf meine Nachfrage, ob wir damals Schuld auf uns geladen haben, kam folgende Antwort:
'Im Himmel war nur Freude, beim Abstieg der Engel und danach. Der Abstieg geschah in die unbekannte Tiefe. Dies wandelte sich und auf Mutter Erde herrscht seither die weiblich-göttliche Schöpfung.'
Ich wandte mich nochmals an den Himmel, weil ich noch nicht verstand, was es bedeutet, ' Abstieg in die unbekannte Tiefe'. Die Antwort war wie folgt:
'Ihr seid auf der Erde und sollt die weiblich-göttliche Schöpfung respektieren. Das Gesetz des Himmels steht über allem.'
Diese entscheidende Klarstellung wird in die Grundlagen der ELi-Schule eingebracht. Dafür bin ich Arbeiter im Weinberg und Geistwerker in unserer Schule. Die Liebe des Himmels auf die Erde zu transformieren ist eine der schönsten Tätigkeiten für den Menschen. Dank an die Hohen ELOHIM, dass Fragen gestellt und Antworten entgegengenommen werden dürfen. Die Tradition des Hermes Trismegistes wird weitergeführt.

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