Donnerstag, 2. August 2012

231125, Kabbala, Tarot und I GING

Die Kabbala ist eine ganzheitliche, Körper, Seele und Geist umfassende Anleitung zur Vollendung unseres Hierseins auf der Erde. Durch die zehn Tore der Einweihung wird sie zu einem umfassenden Transformationsplan.

Tarot und I GING sind zwei Wege des Menschen, die Qualität von Raum und Zeit zu erschliessen. Tarot beschreibt die Notwendigkeiten des Menschen, durch Liebe, Mitmenschlichkeit und Lebensdurchsetzung, aber auch durch Leid, Schicksal, Krankheit, Not und Tod zum ewigen Leben zu kommen.

Das I GING ermöglicht Fragen an den Himmel, um auf der Basis der beiden Trigramme Demut und Gnade zur inspirativen Beantwortung im Kommunikationsraum des heiligen Hexagramm-Symbols zu gelangen. Wichtige Fragen unserer Mitglieder, die eine Veränderung in ihrem Leben bewirken können, werden hier an den Himmel gestellt und ganz unmittelbar beantwortet.

Das I GING ist aber auch der innerste heilige Raum der ELi-Schule. Hier findet die Begegnung mit dem Hohen Rat der Elohim und ihren Gesandten auf den Flügeln der Engel statt.


Der Baum des Lebens im Garten der Seele besitzt eine zweite Seite, den Baum der Erkenntnis. In diesem Baum der Erkenntnis gibt es 10 Kommunikationsräume, in denen wir lernen können, auf den Ebenen des Seins zu leben und das Ewige mehr und mehr im Bewusstsein zu tragen. Zwischen diesen Räumen liegen die 22 Tarot-Pfade der Erkenntnis, die den Schicksalsweg des Menschen durch Raum und Zeit erkennen lassen, eine Analogie zu den Sonne-Venus-Begegnungen zwischen Morgenstern und Abendstern.

Kabbala und Tarot hängen eng zusammen. Die Kabbala ist unsere Wohnung, in der wir wohnen und uns mit dem Himmel und Gott aussprechen. Es ist unsere innere Kirche, uns so nah, wie kein Haus aus Stein je sein kann. Tarot ist unser Werkzeug, das wir anwenden, um aufzuzeigen, wie wir bestimmte Lebenssituationen meistern und was wir tun können, um unseren inneren Seelenfrieden wieder herzustellen oder zu erhalten. Für diese Arbeit nehmen wir die Tarotkarten zu Hilfe. Sie lassen uns inspirierend zur Erkenntnis gelangen.

Zur Bedeutung der Tarotkarten existieren viele Bücher mit Texten. In der ELi-Schule wenden wir Tarot rein aus der Inspiration mit dem Kabbala-Baum des Lebens und der Erkenntnis an. Dieser spricht sich im Tarot selbst aus.

Das I GING ist die Kommunikationsebene, auf der wir mit dem Hohen Konvent der sieben Strahlen und der von ihnen benannten Engel in der hierarchischen Ordnung des Himmels kommunizieren können.

Wenn du wichtige Fragen hast, die dein künftiges Leben betreffen, wenn du wissen möchtest, wie sich dein Leben in der Zukunft gestalten oder verändern wird, dann werden wir den Himmel befragen und du wirst die richtige Antwort erhalten.




Boris fragt nach dem kabbalistischen Lebensbaum:
Hi Eli,
Kennst du dich einigermaßen mit dem kabbalistischen Lebensbaum aus? Ich suche jemanden mit dem ich mich darüber unterhalten kann und hoffe gleichzeitig, dass die Unterhaltung auch praktische Ergebnisse liefert.
Ich habe mir schon meinen Kopf zu Tode gebrochen und glaube nun zumindest intellektuell auch Chesed und Geburah verstanden zu haben, wobei ich selbst aber auch schon zumindest in einmal in Tiphereth gewesen sein müsste.
Liebe Grüße
Boris
Hallo Boris,
erst wenn wir das, über was wir denken und sprechen, im eigenen Inneren auch spüren, können wir verstehen, um was es geht.


Was spüre ich, wenn ich z.B. Tiphereth denke?
(zentrale Sephira im inneren Hexagramm)
Ich spüre das innere Organ, das hier seine Heimat hat, die Galle, die giftig wird, schmerzt und plagt, wenn man sich im Ungleichgewicht befindet oder all das Negative aufnimmt, das durch die heutigen Lebensumstände schon an die Kinder herangetragen wird. So lange Tiphereth genügend Energie hat, fliesst all das Negative mühelos ab, im anderen Falle wird der Mensch krank, weil die entarteten Gallenzellen den Menschen vergiften und selbst Krebs auslösen.



Um das alles, was uns heute umgibt, ertragen zu können, müssen wir Tiphereth energetisch stärken. Wie geht das? Mit jedem Atemzug nehmen wir Prana oder Chi in uns auf. Leider atmen wir falsch als flache Brustatmer. Wir müssen die ganzheitliche Yoga-Atmung mit Bauch-Brust-Kopf-Atmung so lange üben, bis uns dies wieder zur Selbstverständlichkeit wird und alle 10 Sephiroth, also der gesamte Körper in seinen 60 Bill. Körperzellen (!), richtig be-atmet wird. Ist ein Organ, z.B. eine der Nieren, Hod oder Nezach, mit Energie schlecht versorgt, wird diese Niere krank. Was kannst du tun? Du atmest einfach hinein. Nach ein wenig Üben geht das mühelos, und der Nierenschmerz verschwindet, weil die Niere wieder mit Energie versorgt ist.

Alles Leben, selbst das göttliche (siehe Armin Risi in seinem Buch 'Der radikale Mittelweg'), hat zwei grundlegende Seiten, Sein - und Energie, so auch die Vorstellung des sephirotischen Lebensbaumes. Wenn diese beiden Seiten im gesamten Lebensbaum im Gleichgewicht sind, bleiben wir gesund. Die Technik, die dies bezweckt, heisst Pranasophie http://pranasophie.blogspot.com/

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen